Eine Zielseite, die das Versprechen der Anzeige fortsetzt.
Schnelle, messbare Kampagnen-Landingpages mit einem klaren Ziel: Dometrics baut Seiten, die den Klick aus der Anzeige in eine Anfrage oder einen Kauf übersetzen und jeden Schritt sauber erfassen.
- Dauer bis Go-live
- 2 bis 4 Wochen
- Technologie
- Astro, Shopify oder bestehendes CMS
- Deliverable
- Live-Seite inkl. Tracking & Testplan
- Geeignet für
- Paid-Kampagnen, Launches, Lead-Gen
Eine Seite, ein Ziel, eine messbare Conversion
Im Performance Marketing wird für Aufmerksamkeit bezahlt. Häufig landet diese Aufmerksamkeit anschließend auf einer Startseite mit zwölf Menüpunkten, und der Besucher muss selbst suchen, was die Anzeige versprochen hat. Dometrics baut Landingpages mit genau einer Aufgabe: den Klick aus der Anzeige in eine Anfrage, eine Buchung oder einen Kauf zu übersetzen. Schnell, fokussiert und vom ersten Besuch an vollständig gemessen.
Was eine Kampagnen-Landingpage von einer Website unterscheidet
Eine Website erklärt ein Unternehmen. Eine Landingpage führt zu einer Entscheidung. Die Website bedient Bewerber:innen, Bestandskunden, Presse und Interessenten gleichzeitig. Die Landingpage spricht genau die Zielgruppe an, die eine bestimmte Anzeige gesehen hat, und gibt ihr genau eine nächste Handlung.
| Kriterium | Website / Startseite | Kampagnen-Landingpage |
|---|---|---|
| Ziel | Orientierung, Marke, Information | Eine definierte Conversion |
| Zielgruppe | Alle Besucher | Die Zielgruppe einer Kampagne |
| Navigation | Vollständiges Menü | Reduziert oder entfernt |
| Inhalt | Breit, viele Themen | Ein Angebot, Einwände, Belege, CTA |
| Messung | Seitenaufrufe, Verweildauer | Conversion Rate, CPA, ROAS je Kampagne |
| Änderungszyklus | Selten, aufwendig | Laufend, auf Basis von Tests |
Diese Trennung ist kein Selbstzweck. Sie macht sichtbar, welche Kampagne welchen Umsatz bringt, und sie erlaubt Optimierung, ohne die Hauptwebsite anzufassen.
Wie Dometrics Landingpages baut
Message-Match: die Anzeige weiterdenken
Die Headline der Landingpage greift das Versprechen der Anzeige wörtlich oder sinngemäß auf. Wer auf „Steuerberatung für Gastronomie in Wien” klickt, sieht genau diese Aussage, nicht einen allgemeinen Slogan. Bildsprache, Angebot und Tonalität bleiben konsistent. Das reduziert die kognitive Last in den ersten Sekunden, in denen Besucher entscheiden, ob sie bleiben. In Google Ads fließt die Relevanz der Zielseite zusätzlich in den Qualitätsfaktor ein, der die Klickpreise beeinflusst. Wie diese Mechanik wirkt, zeigt der Ratgeber zu Google-Ads-Kosten.
Aufbau entlang der Kaufentscheidung
Jede Seite folgt der Logik, in der Menschen entscheiden: Was bekomme ich? Warum gerade hier? Was spricht dagegen? Was ist der nächste Schritt? Dometrics ordnet Nutzenversprechen, Belege, Einwandbehandlung und Call-to-Action in genau dieser Reihenfolge. Der primäre CTA wiederholt sich in sinnvollen Abständen, damit niemand zurückscrollen muss.
Ladezeit als Conversion-Faktor
Jede Sekunde Ladezeit kostet Besucher, bevor sie das Angebot überhaupt sehen. Dometrics arbeitet mit einem festen Performance-Budget und orientiert sich an den Schwellen, die Google für gute Core Web Vitals definiert. Geprüft wird mit PageSpeed Insights vor dem Go-live und danach laufend mit den Felddaten aus der Search Console:
- Largest Contentful Paint (LCP): unter 2,5 Sekunden, damit der wichtigste Inhalt sofort sichtbar ist.
- Interaction to Next Paint (INP): unter 200 Millisekunden, damit Klicks und Eingaben ohne Verzögerung reagieren.
- Cumulative Layout Shift (CLS): unter 0,1, damit nichts springt, während Besucher lesen oder tippen.
- Bilder: WebP oder AVIF, responsive Größen, Lazy Loading unterhalb des sichtbaren Bereichs.
- JavaScript: nur dort, wo Interaktion es verlangt. Statisches HTML als Standard.
Formulare, die abgeschlossen werden
Das Formular ist der Ort, an dem die meisten Leads verloren gehen. Dometrics reduziert Pflichtfelder auf das, was der Vertrieb wirklich braucht, setzt bei komplexeren Anfragen auf mehrstufige Abfragen und validiert Eingaben direkt im Feld. Spam-Schutz läuft über Honeypot-Felder und eine serverseitige Prüfung im Hintergrund statt über Captchas, die echte Interessenten abschrecken. Im Shop-Kontext lassen sich Anmeldungen direkt an Klaviyo übergeben, damit der Kontakt ohne Umweg in die passende Automation läuft.
Technik: der passende Stack ohne Zusatzsoftware
Für eigenständige Kampagnenseiten setzt Dometrics bevorzugt auf Astro. Das Framework liefert statisches HTML aus und lädt dadurch schnell. Für Shops entstehen Landingpages als Shopify-Templates, damit Produkte, Warenkorb und Checkout ohne Bruch funktionieren. Wo ein CMS gesetzt ist, baut Dometrics im bestehenden System. Ein separater Landingpage-Baukasten mit eigenem Abo und eigenem Script-Overhead ist dafür nicht nötig. Das Design entsteht in Figma und wird komponentenbasiert umgesetzt, damit weitere Varianten mit geringem Aufwand entstehen.
Tracking ab dem ersten Besuch
Ohne saubere Messung bleibt jede Aussage über eine Landingpage eine Annahme. Deshalb wird das Tracking nicht nachträglich ergänzt, sondern gemeinsam mit der Seite gebaut. Basis ist das Server-Side-Setup aus Tracking & Data Analytics: Events laufen über eine eigene Subdomain an einen serverseitigen Google-Tag-Manager-Container und von dort an GA4, Google Ads und die Meta Conversions API. Der Google Consent Mode sorgt dafür, dass die Einwilligung der Besucher in jedem Schritt berücksichtigt wird.
Gemessen wird nicht nur die finale Conversion, sondern der Weg dorthin: Scroll-Tiefe, Klicks auf CTAs, Formularstart, Abbruch je Feld und erfolgreicher Abschluss. So zeigt sich, ob eine Seite am Angebot scheitert, an der Länge oder an einem einzelnen Formularfeld. Warum die server-seitige Messung dabei entscheidend ist, erklärt der Ratgeber zu Server-Side-Tracking.
Gut zu wissen: Jede Conversion wird vor dem Go-live dreifach geprüft: im Vorschaumodus des Tag Managers, in der DebugView von GA4 und in der jeweiligen Werbeplattform. Erst wenn alle drei übereinstimmen, geht Budget auf die Seite.
A/B-Tests mit statistischer Disziplin
Testen heißt nicht, zwei Buttonfarben gegeneinander laufen zu lassen. Dometrics priorisiert Hypothesen nach erwarteter Wirkung und Aufwand: Angebot und Headline vor Layout, Layout vor Details. Jeder Test hat eine Zielmetrik, eine vorab berechnete Stichprobe und eine Mindestlaufzeit über volle Wochenzyklen. Die Methodik dahinter beschreibt der Ratgeber zur Conversion-Rate-Optimierung.
Für die Umsetzung braucht es keine zusätzliche Testing-Software. Je nach Ausgangslage nutzt Dometrics einen von zwei Wegen:
- Im eigenen Stack: Bei Astro-Seiten werden Varianten serverseitig zugewiesen und ausgeliefert. Besucher sehen ohne Flackern sofort ihre Variante, die Zuordnung landet als Parameter in GA4.
- Über die Werbeplattform: Beide Varianten liegen unter eigenen URLs. Google-Ads-Experimente teilen den Traffic einer Kampagne auf, Meta-A/B-Tests trennen die Zielgruppen sauber. Die Auswertung erfolgt direkt in der Plattform und in GA4.
- Auswertung: Ergebnisse, Laufzeit und Entscheidung werden in Looker Studio dokumentiert, damit auch spätere Tests auf gesichertem Wissen aufbauen.
Wichtig: Bei wenig Traffic liefern kleine Tests keine belastbaren Ergebnisse. Dann testet Dometrics größere Unterschiede, etwa ein anderes Angebot oder eine andere Seitenstruktur. Ergänzend helfen die Abbruchpunkte im Formular-Tracking und, wo gewünscht, Heatmaps aus dem kostenlosen Microsoft Clarity, um Hypothesen zu schärfen.
Häufige Ursachen für schwache Zielseiten
Viele Landingpages scheitern nicht am Design, sondern an Grundlagen. Diese Muster zeigen sich in Audits regelmäßig:
- Eine Seite für alle Kampagnen: Suchanzeigen, Social Ads und Newsletter führen auf dieselbe Zielseite, obwohl Absicht und Wissensstand völlig unterschiedlich sind.
- Tracking nur auf der Danke-Seite: Ein Seitenaufruf als Conversion zählt Reloads doppelt und liefert keinen Wert. Abbruchpunkte bleiben unsichtbar.
- Schwere Seiten: Mehrere Megabyte JavaScript für eine Seite mit einem Formular. Auf mobilen Verbindungen springen Besucher ab, bevor der Inhalt erscheint.
- Tests ohne Hypothese: Varianten werden nach Geschmack erstellt und nach wenigen Tagen beendet. Das Ergebnis lässt sich dann nicht vom Zufall unterscheiden.
- Kein Abgleich mit dem Vertrieb: Die Seite produziert Leads, aber niemand prüft, welche davon zu Umsatz werden. Optimiert wird dann auf Menge statt Qualität.
Zusammenspiel mit der Growth Engine
Landingpages sind das Bindeglied zwischen Reichweite und Umsatz. Sie bekommen ihren Traffic aus Paid Advertising und tragen die Botschaft der Ad Creatives weiter. Leads und Käufer fließen weiter in E-Mail-Marketing & Automation, wo Nachfass-Flows den Abschluss begleiten. Im Shop-Kontext greifen sie direkt in die eCommerce-Strategie ein.
Innerhalb der Growth Engine übernimmt die Landingpage das Modul Conversion: Sie entscheidet mit, wie viel von jedem investierten Euro als Ergebnis zurückkommt. Eine bessere Conversion Rate senkt den CPA aller Kanäle, die auf diese Seite führen, ohne dass zusätzliches Budget nötig ist.
Merke: Mehr Budget skaliert eine schwache Seite nur teurer. Erst wenn Anzeige, Landingpage und Messung zusammenpassen, lohnt sich jeder zusätzliche Euro. Den Rahmen für Umsetzung und Betreuung zeigt die Seite Preise.
Was enthalten ist
Message-Match zur Anzeige
Headline, Angebot und Bildsprache greifen das Versprechen der Anzeige auf. Wer klickt, findet sofort, was angekündigt wurde.
Ladezeit als Conversion-Faktor
Statisches HTML, optimierte Bilder und minimales JavaScript: grüne Core Web Vitals auch auf mobilen Verbindungen.
Formulare, die abgeschlossen werden
Reduzierte Pflichtfelder, mehrstufige Abfragen und klare Fehlermeldungen. Jedes Feld muss seinen Platz begründen.
Tracking ab dem ersten Besuch
Scroll-Tiefe, Formular-Interaktion, Abbruchpunkte und Conversions laufen server-seitig über den Google Tag Manager in GA4, Google Ads und Meta.
Tests mit klarer Methodik
Varianten im eigenen Stack oder über Google-Ads-Experimente und Meta-A/B-Tests, jeweils mit Hypothese, Zielmetrik und dokumentiertem Ergebnis.
Varianten je Zielgruppe
Eigene Seiten oder dynamische Inhalte je Kampagne, Keyword-Cluster oder Branche, ohne doppelten Code und ohne Wildwuchs.
Für wen sich das lohnt
Unternehmen mit laufenden Paid-Kampagnen
Google Ads oder Meta Ads führen heute auf die Startseite oder eine allgemeine Leistungsseite. Eine passende Zielseite ist hier oft der direkteste Hebel auf den CPA.
B2B und Dienstleister mit Lead-Fokus
Anfragen, Rückrufe oder Terminbuchungen sind das Ziel. Eine Seite mit klarer Qualifizierung liefert passendere Leads statt nur mehr Leads.
Shops mit Launches und Aktionen
Produktneuheiten, Bundles oder saisonale Kampagnen brauchen eine fokussierte Seite statt einer überladenen Kategorieseite.
Teams mit schwerfälligem CMS
Jede neue Seite dauert Wochen oder lädt langsam. Ein schlanker Landingpage-Stack entkoppelt Kampagnen von der Hauptwebsite.
Nicht geeignet, wenn kein Traffic geplant ist
Eine Landingpage ohne Kampagne, Newsletter oder organischen Zulauf bleibt unbesucht. Dometrics empfiehlt dann, zuerst Kanal und Budget zu klären.
So läuft die Zusammenarbeit
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Analyse & Zieldefinition
Kampagne, Zielgruppe, Angebot und die eine Conversion, auf die alles einzahlt. Bestehende Daten aus Google Ads, Meta und GA4 zeigen, wo Besucher heute abspringen.
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Struktur & Copy
Wireframe entlang der Kaufentscheidung, Texte in Brand Voice, Einwände und Belege an der richtigen Stelle. Abstimmung in einer Runde statt endloser Schleifen.
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Design & Entwicklung
Umsetzung auf dem passenden Stack, mobil zuerst, mit Performance-Budget. Formulare, Consent Mode und Server-Side-Tracking werden direkt mitgebaut.
-
QA & Go-live
Test auf Geräten und Browsern, Prüfung jedes Events im Vorschaumodus des Tag Managers, Abgleich der Conversions zwischen Seite, GA4 und Werbeplattform.
-
Testen & Optimieren
Tests nach Priorität, Auswertung in Looker Studio und Iteration auf Basis echter Conversion-Daten. Die bessere Variante wird zum neuen Standard.
Konkrete Leistungen
- Conversion-Analyse der bisherigen Zielseiten
- Wireframe und Seitenstruktur entlang der Kaufentscheidung
- Conversion-Copy in Brand Voice inkl. Headline-Varianten
- Responsives Design in Figma, mobil zuerst
- Entwicklung auf Astro, Shopify oder im bestehenden CMS
- Performance-Budget mit grünen Core Web Vitals
- Optimierte Formulare inkl. Validierung und Spam-Schutz
- Einbindung des Consent-Managements inkl. Google Consent Mode
- Server-Side-Tracking aller Conversions und Micro-Conversions
- Event-Dokumentation und QA-Protokoll
- Test-Roadmap mit priorisierten Hypothesen
- Laufendes Reporting im Dometrics-Dashboard
Womit Dometrics arbeitet
- Astro
- Shopify
- Figma
- Google Tag Manager
- GTM Server-Side
- Google Analytics 4
- Google Ads
- Meta Conversions API
- Google Search Console
- PageSpeed Insights
- Looker Studio
- Microsoft Clarity
- Klaviyo
Häufige Fragen
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine Zielseite, auf der Besucher nach dem Klick auf eine Anzeige, einen Newsletter oder einen Link landen. Im Performance Marketing hat sie genau ein Ziel, etwa eine Anfrage, einen Kauf oder eine Anmeldung. Navigation und Ablenkungen werden bewusst reduziert, damit die Entscheidung im Mittelpunkt steht.
Warum nicht einfach auf die Startseite verlinken?
Die Startseite muss viele Zielgruppen gleichzeitig bedienen und bietet zahlreiche Ausstiege. Eine Kampagnen-Landingpage greift dagegen das Versprechen der Anzeige auf. Das verbessert in Google Ads zusätzlich die Landingpage-Erfahrung im Qualitätsfaktor und senkt damit tendenziell die Klickpreise.
Auf welcher Technologie baut Dometrics Landingpages?
Das hängt vom Bestand ab. Für eigenständige Kampagnenseiten setzt Dometrics bevorzugt auf Astro, das statisches HTML ausliefert und schnell lädt. Für Shops entstehen Landingpages direkt in Shopify, damit Warenkorb und Checkout ohne Bruch funktionieren. Auch eine Umsetzung im bestehenden CMS ist möglich.
Wie wird der Erfolg einer Landingpage gemessen?
Maßgeblich ist die Conversion Rate auf die definierte Zielhandlung und der daraus resultierende CPA oder ROAS. Dazu kommen Micro-Conversions wie Scroll-Tiefe, Formularstart und Abbruchpunkte. Alle Events laufen über den Google Tag Manager server-seitig in GA4 und die Werbeplattformen und sind in Looker Studio je Kampagne auswertbar.
Wie setzt Dometrics A/B-Tests um?
Ohne zusätzliche Testing-Software. Varianten werden entweder im eigenen Astro-Stack serverseitig ausgespielt oder als eigene URLs angelegt und über Google-Ads-Experimente beziehungsweise A/B-Tests in Meta aufgeteilt. Ein Test läuft, bis die vorab berechnete Stichprobe erreicht ist, mindestens aber ein bis zwei volle Wochenzyklen.
Ist eine Landingpage auch für SEO relevant?
Kampagnen-Landingpages sind primär für bezahlten Traffic gebaut und werden oft auf noindex gesetzt, damit sie organischen Seiten keine Konkurrenz machen. Für organische Sichtbarkeit entstehen eigene, inhaltlich tiefe Seiten im Rahmen von SEO. Beide Ansätze ergänzen sich.
Kann ein bestehendes Team die Seiten später selbst pflegen?
Ja. Texte, Bilder und Varianten lassen sich je nach Stack über Content-Dateien, Shopify-Sections oder das CMS ändern. Dometrics dokumentiert Struktur und Tracking, damit Änderungen keine Messung zerstören.
Baut Dometrics auch Landingpages ohne Kampagnenbetreuung?
Grundsätzlich ja, sinnvoll ist es nur mit klarer Traffic-Quelle. Eine Landingpage wirkt erst, wenn Anzeige, Seite und Messung zusammenpassen. Ist kein Hebel erkennbar, sagt Dometrics das offen.