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Performance Marketing für Industrie & Manufacturing

Anfragen, die der Vertrieb ernst nimmt.

Dometrics hilft Industrie- und Produktionsbetrieben, aus anonymer Online-Recherche qualifizierte Anfragen zu machen: messbar vom ersten Klick bis zum Auftrag, abgestimmt auf lange Sales-Cycles.

Die Ausgangslage

Woran Leadgenerierung in der Industrie meist scheitert.

Die Produkte sind erklärungsbedürftig, die Entscheidungen dauern Monate. Genau deshalb funktioniert Marketing nach Konsumenten-Logik hier nicht.

01

Einkäufer recherchieren anonym

Der Großteil des B2B-Kaufprozesses läuft, bevor jemand den Vertrieb kontaktiert. Wer in dieser Recherchephase nicht sichtbar ist, steht auf keiner Shortlist und erfährt nie, dass es eine gab.

02

Die Pipeline hängt am Messekalender

Leadgenerierung konzentriert sich auf zwei, drei Messen im Jahr. Dazwischen entsteht wenig, und ein abgesagter Termin reißt ein Loch in die Pipeline des Folgequartals.

03

Anfragen ohne Substanz

Das Kontaktformular liefert Bewerbungen, Lieferantenanfragen und Streuverlust. Der Vertrieb verliert Zeit mit Kontakten, die nie ein Auftrag werden, und verliert das Vertrauen ins Marketing.

04

Marketing endet beim Klick

Welche Kampagne zu welchem Auftrag geführt hat, kann niemand belegen. Budget wird nach Gefühl verteilt statt nach nachgewiesenem Beitrag zum Auftragseingang.

Die Shortlist entsteht, bevor der Vertrieb es merkt

Einkäufer und Projektleiter recherchieren wie alle anderen: über Google, Fachportale und zunehmend über KI-Assistenten. Bis ein Anbieter kontaktiert wird, ist die Vorauswahl längst gefallen. Wer in dieser Phase nicht sichtbar ist, konkurriert nicht einmal, er existiert für den Entscheider schlicht nicht.

Dometrics hilft Industriebetrieben, diese unsichtbare Phase zu besetzen: mit Inhalten, die für Fach- und Verfahrensbegriffe ranken, und Kampagnen, die Beschaffungsabsicht erkennen statt Reichweite zu kaufen. Das Ergebnis sind Anfragen, hinter denen ein echter Bedarf steht.

Vom Lead-Audit zur messbaren Pipeline

Der Einstieg ist eine Analyse der bestehenden Anfragen: Woher kommen sie, welche werden Aufträge, was kostet ein gewonnener Auftrag im Marketing? Daraus entsteht ein Setup mit klarer Reihenfolge: Tracking und CRM-Anbindung zuerst, dann Sichtbarkeit und Kampagnen auf die Begriffe mit Kaufabsicht.

Das System dahinter ist die Growth Engine: fünf Module, die ineinandergreifen. Wie Kampagnen für B2B-Entscheider im Detail aufgebaut sind, zeigt die Leistungsseite Paid Advertising.

Die Lösung

Die Growth Engine für Industrie & Manufacturing

Fünf Module, ein Ziel: eine Pipeline, die unabhängig vom Messekalender qualifizierte Anfragen liefert und bis zum Auftrag messbar bleibt.

01 · SIGNAL

Vom Klick bis zum Auftrag messbar

Lead-Tracking bis ins CRM: welche Quelle Anfragen bringt, welche Anfragen Aufträge werden und was ein gewonnener Auftrag im Marketing gekostet hat. Lange Sales-Cycles eingerechnet.

02 · DEMAND

Kampagnen für technische Entscheider

Google Ads auf Suchbegriffe mit Beschaffungsabsicht, LinkedIn und Meta für die relevanten Funktionen im Buying Center. Keine Reichweite um der Reichweite willen.

03 · AUTHORITY

Sichtbar in der Recherchephase

Technische Inhalte, die für Produkt- und Verfahrensbegriffe ranken und in KI-Antworten als Anbieter genannt werden. So entsteht die Shortlist-Position, bevor der Vertrieb involviert ist.

04 · CONVERT

Anfragen mit Kontext statt nackter E-Mail

Landingpages je Produktgruppe und ein Anfrageprozess, der qualifiziert statt abschreckt: Anwendungsfall, Stückzahl, Zeithorizont. Der Vertrieb startet mit Substanz ins Erstgespräch.

05 · RETAIN

Bestandskunden systematisch entwickeln

Service, Ersatzteile, Folgeprojekte: automatisierte E-Mail-Strecken halten den Betrieb bei Bestandskunden präsent, ohne dass der Vertrieb jede Nachfass-Mail selbst schreibt.

So greifen die Module als Growth Engine ineinander

Was das konkret bringt

  • Planbare Anfragen unabhängig vom Messekalender
  • Vorqualifizierte Leads mit Anwendungsfall und Zeithorizont
  • Nachweis, welche Kampagne zu welchem Auftrag beiträgt
  • Sichtbarkeit für Produkt- und Verfahrensbegriffe, auch in KI-Antworten
  • Marketing und Vertrieb arbeiten auf denselben Zahlen
  • Bestandskunden-Umsatz über automatisierte Strecken

Häufige Fragen

Funktioniert Performance Marketing bei Sales-Cycles von sechs Monaten und mehr?

Ja, wenn die Messung darauf ausgelegt ist. Dometrics verbindet Kampagnen-Daten mit dem CRM, sodass auch ein Auftrag nach acht Monaten der auslösenden Quelle zugeordnet wird. Gesteuert wird über Frühindikatoren wie qualifizierte Anfragen und deren Auftragsquote.

Unsere Nische ist klein. Gibt es überhaupt genug Suchvolumen?

In engen Nischen zählt nicht Volumen, sondern Trefferquote: Wer nach einem spezifischen Verfahren oder Bauteil sucht, hat fast immer einen konkreten Bedarf. Wenige Dutzend Suchanfragen im Monat reichen, wenn ein Auftrag fünf- oder sechsstellig ist. Ob sich das rechnet, klärt der Growth-Report vorab.

Was braucht es vom Betrieb selbst?

Technisches Wissen aus dem Haus: ein Ansprechpartner für Produktfragen und Zugriff auf das CRM für die Auftragszuordnung. Den Rest, von Kampagnen über Inhalte bis Tracking, übernimmt Dometrics.

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