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Performance Marketing für KMU & Fachbetriebe

Planbares Wachstum statt Empfehlungs-Lotterie.

Dometrics hilft KMU und Fachbetrieben, Anfragen planbar zu machen: schlanke Setups, lokale Sichtbarkeit und ein Budgeteinsatz, der sich nachweisbar rechnet. Ohne eigene Marketingabteilung.

Die Ausgangslage

Woran Wachstum im Mittelstand meist hängt.

Die Arbeit ist gut, die Auslastung trotzdem schwankend. Das Problem liegt selten in der Leistung und fast immer in der Sichtbarkeit.

01

Wachstum hängt an Empfehlungen

Aufträge kommen über Mundpropaganda. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert: Empfehlungen lassen sich weder planen noch skalieren, und in schwachen Monaten fehlt der Vorlauf.

02

Agentur-Erfahrungen ohne Nachweis

Pauschale bezahlt, Bericht bekommen, Wirkung unklar. Viele Betriebe haben bereits Budget in Marketing investiert, ohne je belegt zu bekommen, welche Anfrage daraus entstanden ist.

03

Der Mitbewerber steht oben

Wer bei der Suche nach Fachbetrieb plus Region nicht auf der ersten Seite steht, existiert für Neukunden nicht. Die Anfragen gehen an den Sichtbarsten, nicht an den Besten.

04

Kein eigenes Marketing-Team

Zwischen Tagesgeschäft, Baustellen und Personalsuche bleibt Marketing liegen. Es braucht ein Setup, das ohne interne Marketingabteilung läuft und trotzdem kontrollierbar bleibt.

Der beste Betrieb gewinnt nicht. Der sichtbarste.

Wer einen Installateur, eine Beschichtung oder eine Pflegeleistung sucht, fragt Google oder zunehmend eine KI, und entscheidet sich innerhalb der ersten Treffer. Fachliche Qualität spielt in diesem Moment keine Rolle, weil sie nicht sichtbar ist. Sichtbar sind Rankings, Bewertungen und eine Website, die Vertrauen aufbaut.

Dometrics hilft KMU und Fachbetrieben, genau diese Sichtbarkeit aufzubauen, ohne dass daraus ein Marketing-Projekt wird, das den Betrieb lähmt. Schlankes Setup, klare Zuständigkeit, eine Zahl als Maßstab: Was kostet eine Anfrage, und was ist sie wert?

Vom Kassensturz zum planbaren Anfragefluss

Der Einstieg ist ein ehrlicher Kassensturz: Wo steht der Betrieb in seiner Region, was machen die sichtbarsten Mitbewerber anders, und welche Leistung hat den besten Hebel? Daraus entsteht ein Setup in klarer Reihenfolge: Tracking und Google Business Profile zuerst, dann Kampagnen auf die Leistungen mit dem höchsten Auftragswert.

Das System dahinter ist die Growth Engine, dimensioniert für den Mittelstand. Wie lokale Sichtbarkeit im Detail entsteht, zeigt die Leistungsseite SEO.

Die Lösung

Die Growth Engine für KMU & Fachbetriebe

Fünf Module, schlank dimensioniert: Für KMU baut Dometrics keine Konzernstruktur, sondern ein Setup, das zur Betriebsgröße passt und sich am Auftragswert rechnet.

01 · Tracking & Analytics

Jede Anfrage hat einen Preis

Anruf-, Formular- und E-Mail-Tracking zeigen, welcher Kanal welche Anfrage gebracht hat und was sie gekostet hat. Der Betrieb sieht erstmals schwarz auf weiß, was Marketing leistet.

02 · Paid Advertising

Werbung nur dort, wo sie sich rechnet

Google Ads im Einzugsgebiet, auf Leistungen mit dem besten Auftragswert. Saisonal gesteuert, regional begrenzt, ohne Streuverlust in Zielgruppen, die nie Kunden werden.

03 · SEO & AI-Search

Lokal die erste Adresse

Top-Rankings für Fachbetrieb plus Region, ein gepflegtes Google Business Profile und Präsenz in KI-Antworten. Wer lokal sucht, findet den Betrieb, nicht den Mitbewerber.

04 · Conversion-Optimierung

Eine Website, die Anfragen erzeugt

Klare Leistungsseiten, Referenzen und ein Anfrageweg, der auch am Handy in einer Minute funktioniert. Aus Besuchern werden Anrufe und ausgefüllte Formulare.

05 · Retention & CRM

Kunden, die wiederkommen und weiterempfehlen

Saisonale Erinnerungen, Wartungs- und Folgetermine, Bewertungsanfragen nach dem Auftrag. Bestandskunden bleiben aktiv, und die Empfehlung passiert nicht mehr nur zufällig.

So greifen die Module als Growth Engine ineinander

Was das konkret bringt

  • Planbare Anfragen statt Abhängigkeit von Empfehlungen
  • Nachweis, was jede Anfrage gekostet hat
  • Top-Sichtbarkeit im eigenen Einzugsgebiet
  • Ein Setup, das ohne interne Marketingabteilung läuft
  • Budgeteinsatz, der zur Betriebsgröße passt
  • Mehr Bewertungen und systematische Weiterempfehlung

Häufige Fragen

Ab welchem Budget ist das sinnvoll?

Die Untergrenze setzt nicht Dometrics, sondern die Mathematik: Das Budget muss im Verhältnis zum Auftragswert stehen. Bei Fachbetrieben mit vier- oder fünfstelligen Auftragswerten rechnet sich ein schlankes Setup oft schon mit wenigen hundert Euro Werbebudget im Monat. Der Growth-Report klärt das vorab mit konkreten Zahlen.

Wie viel Zeit kostet das den Betrieb selbst?

Wenig, und das ist Absicht. Nach dem Setup braucht es vom Betrieb vor allem eines: Rückmeldung, welche Anfragen zu Aufträgen wurden. Alles andere, von Kampagnen über Texte bis Reporting, übernimmt Dometrics.

Was unterscheidet das von der typischen Agentur-Pauschale?

Die Messbarkeit und die Konsequenz daraus. Jede Anfrage wird einem Kanal zugeordnet, jedes Quartal kommt der Nachweis auf den Tisch. Wird kein Hebel mehr erkannt, empfiehlt Dometrics, das Budget zu senken statt es zu verlängern.

Reicht ein gepflegtes Google Business Profile nicht aus?

Es ist der wichtigste einzelne Hebel, aber selten der einzige. Das Profil bringt den Betrieb in die Kartentreffer, die Website dahinter entscheidet, ob aus dem Klick eine Anfrage wird. Dazu kommen Bewertungen, konsistente Unternehmensdaten und zunehmend die Präsenz in KI-Antworten. Erst das Zusammenspiel macht den Betrieb im Einzugsgebiet zur ersten Adresse.

Lohnt sich Google Ads für einen kleinen Betrieb mit begrenztem Budget?

Ja, wenn das Budget präzise eingesetzt wird: begrenzt auf das Einzugsgebiet, fokussiert auf die Leistungen mit dem besten Auftragswert und mit Anruf-Tracking, das jede Anfrage einem Klick zuordnet. Bei vier- oder fünfstelligen Auftragswerten trägt oft schon ein einziger zusätzlicher Auftrag im Monat das gesamte Werbebudget. Entscheidend ist die Rechnung, nicht die Budgethöhe.

Wie wichtig sind Bewertungen für einen Fachbetrieb?

Sehr. Laut der Local Consumer Review Survey von BrightLocal geben 92 Prozent der Konsumenten an, dass Sternebewertungen ihre Entscheidung beeinflussen, und rund zwei Drittel erwarten mindestens 4 Sterne. Aktuelle Bewertungen zählen dabei deutlich mehr als alte. Deshalb gehört eine systematische Bewertungsanfrage nach jedem Auftrag zum Setup, statt sie dem Zufall zu überlassen.

Kann die Beratung über KMU.DIGITAL gefördert werden?

Ja. Dometrics ist zertifizierter KMU.DIGITAL Förderberater im Themenbereich E-Commerce und Online-Marketing. Der Bund übernimmt laut WKO einen Anteil der Beratungskosten, etwa bei der Status- und Potenzialanalyse und der Strategieberatung; die genauen Sätze ändern sich je Förderperiode. Eine absolvierte Beratung ist zudem Voraussetzung für die spätere Umsetzungsförderung.

Was kostet Marketing für KMU und Fachbetriebe bei Dometrics?

Der Einstieg ist der Growth-Report um einmalig 490 Euro: eine Analyse von Sichtbarkeit, Mitbewerbern und Messlücken mit klarer Ja-oder-Nein-Empfehlung. Wird kein Hebel gefunden, wird das Honorar erstattet, andernfalls wird es auf die nächste Phase angerechnet. Danach folgt der Aufbau des Setups zum Festpreis von 3.900 Euro über 90 Tage, der laufende Betrieb beginnt bei 2.400 Euro pro Monat mit Quartalsbindung.

Lokales Marketing im Detail

Online-Marketing für KMU und Fachbetriebe. Das Wissen dahinter.

Von der lokalen Suche über Google Business Profile und Bewertungen bis zur KMU.DIGITAL Förderung: die wichtigsten Hebel für planbare Anfragen im eigenen Einzugsgebiet, kompakt zusammengefasst.

Lokale Suche 2026: Wie Kunden heute einen Betrieb finden

Wer einen Installateur, Elektriker oder Steuerberater braucht, fragt Google, Google Maps oder zunehmend eine KI. Die Zahlen dahinter sind eindeutig: Laut Google besuchen 76 Prozent der Nutzer, die am Smartphone nach einem Anbieter in ihrer Nähe suchen, innerhalb eines Tages ein Geschäft, und Suchanfragen mit dem Zusatz in der Nähe haben sich über die Jahre vervielfacht. Die lokale Suche ist damit der Moment, in dem über den Auftrag entschieden wird.

Für Fachbetriebe heißt das: Empfehlungen bleiben wertvoll, aber selbst der empfohlene Betrieb wird vor dem Anruf gegoogelt. Was der Interessent dort findet, Rankings, Bewertungen, Website, entscheidet, ob die Empfehlung hält. Wer bei der Suche nach Leistung plus Region nicht auf der ersten Seite steht, existiert für Neukunden praktisch nicht.

Google Business Profile und Map Pack: der wichtigste einzelne Hebel

Bei Suchen mit lokaler Absicht zeigt Google über den klassischen Treffern die Karte mit drei Einträgen, das sogenannte Map Pack. Diese drei Plätze ziehen laut Studien zur Klickverteilung einen erheblichen Teil aller Klicks bei lokalen Suchanfragen auf sich. Ob ein Betrieb dort erscheint, steuern vor allem drei Faktoren: Relevanz und Vollständigkeit des Google Business Profile, Entfernung zum Suchenden und die Prominenz des Betriebs, gemessen unter anderem an Bewertungen.

Ein gepflegtes Profil ist deshalb Pflicht: korrekte Kategorien, alle Leistungen hinterlegt, aktuelle Fotos, beantwortete Fragen und Unternehmensdaten, die exakt mit der Website übereinstimmen. Dometrics richtet das Profil so ein, dass es mit Website und Bewertungsstrategie zusammenspielt, und misst über Anrufe und Routenanfragen, was es tatsächlich bringt.

Bewertungen: der Entscheidungsfaktor Nummer eins

Kaum ein Signal wirkt so stark auf die Entscheidung wie die Sternebewertung. Laut der aktuellen Local Consumer Review Survey von BrightLocal geben 92 Prozent der Konsumenten an, dass Sternebewertungen ihre Wahl beeinflussen; rund zwei Drittel erwarten mindestens 4 Sterne, und fast ein Drittel zieht nur noch Betriebe ab 4,5 Sternen in Betracht. Dazu kommt die Aktualität: Bewertungen aus den letzten Monaten zählen deutlich mehr als alte.

Gute Arbeit allein erzeugt aber keine Bewertungen, gefragt werden muss trotzdem. Deshalb gehört zum Setup eine systematische Bewertungsanfrage nach jedem abgeschlossenen Auftrag, per SMS oder E-Mail mit direktem Link. So wächst das Profil kontinuierlich, und der Betrieb baut einen Vorsprung auf, den der Mitbewerber nicht über Nacht aufholen kann.

Lokales SEO: die Website hinter dem Profil

Das Google Business Profile bringt die Sichtbarkeit, die Website macht daraus Anfragen und Rankings. Entscheidend ist die Struktur: eine eigene Seite je Leistung und, wo sinnvoll, je Standort oder Region, mit echtem Inhalt statt austauschbarer Textbausteine. Referenzen mit Fotos realer Projekte, eine klare Preislogik und ein Anfrageweg, der am Handy in einer Minute funktioniert, machen den Unterschied. Wie Dometrics dabei vorgeht, zeigt die Leistungsseite SEO.

Dazu kommt die Technik: schnelle Ladezeiten, saubere Seitenstruktur und strukturierte Daten wie LocalBusiness-Auszeichnungen, die Standort, Leistungen und Öffnungszeiten für Suchmaschinen maschinenlesbar machen. Die Grundlagen erklärt der Ratgeber Suchmaschinenoptimierung. Was das im Ergebnis bedeutet, zeigt die Göls Gruppe: Top-3-Rankings bei Google und 30 Prozent mehr qualifizierte Projektanfragen nach dem Relaunch.

KI-Suche und GEO: wenn ChatGPT den Betrieb empfiehlt

Die lokale Suche verschiebt sich messbar in KI-Assistenten. In aktuellen US-Verbraucherbefragungen gibt bereits fast die Hälfte der Konsumenten an, KI-Tools wie ChatGPT für die Suche nach lokalen Anbietern genutzt zu haben, ein Vielfaches gegenüber dem Vorjahr. Wer dort nicht mit korrekten, konsistenten Daten präsent ist, kommt in den Empfehlungen schlicht nicht vor, unabhängig von der Qualität der Arbeit.

Generative Engine Optimization (GEO) sorgt dafür, dass ein Betrieb in diesen Antworten auftaucht: konsistente Unternehmensdaten über alle Verzeichnisse, strukturierte Auszeichnungen, zitierfähige Inhalte zu Leistungen und Region sowie Bewertungen als Vertrauenssignal. GEO & AI Search ist bei Dometrics ein eigenes Modul und baut auf denselben Grundlagen auf wie das lokale SEO.

Google Ads lokal: kleines Budget, präzise eingesetzt

Google Ads funktioniert für Fachbetriebe anders als für Onlineshops: Das Budget ist kleiner, der Auftragswert dafür oft vier- oder fünfstellig. Die Rechnung entscheidet, nicht die Budgethöhe. Kampagnen laufen begrenzt auf das Einzugsgebiet, auf die Leistungen mit dem besten Auftragswert und zu den Zeiten, in denen der Betrieb Anfragen annehmen kann. Anruf-Conversions machen sichtbar, welcher Klick zum Telefonat wurde.

Streuverlust ist bei kleinen Budgets der größte Feind: falsche Regionen, unpassende Suchbegriffe, Klicks von Jobsuchenden statt Kunden. Sauber ausgeschlossen, rechnet sich oft schon ein Budget von wenigen hundert Euro im Monat. Was Klicks in einzelnen Branchen kosten, zeigt der Ratgeber Google Ads Kosten; das Vorgehen beschreibt die Leistungsseite Paid Advertising.

Social Media mit Augenmaß

Nicht jeder Fachbetrieb braucht täglichen Content. Aber ein gepflegter Auftritt auf einem oder zwei Kanälen erfüllt zwei Aufgaben, die sich direkt rechnen: Er zeigt reale Projekte und Ergebnisse, was Vertrauen vor der Anfrage aufbaut, und er wirkt auf die Personalsuche, weil Bewerber den Betrieb genauso prüfen wie Kunden.

Die Regel lautet Substanz vor Frequenz: Vorher-Nachher-Bilder, Einblicke ins Team und abgeschlossene Projekte schlagen generische Postings. Bezahlte Reichweite auf Meta ergänzt das gezielt, etwa regional begrenzt für saisonale Leistungen. Gemessen wird auch hier in Anfragen, nicht in Likes.

Messbarkeit: Anrufe, Formulare und Routenanfragen zählen

Bei Fachbetrieben kommt der größte Teil der Anfragen über das Telefon, und genau dort reißt die Messung meist ab. Ohne Anruf-Tracking bleibt unsichtbar, ob ein Anruf über die Kampagne, das Google Business Profile oder die organische Suche kam. Dometrics richtet deshalb zuerst die Messung ein: Anruf-, Formular- und E-Mail-Tracking, ergänzt um Routenanfragen und Profilaufrufe.

Erst mit dieser Grundlage lässt sich steuern: Welcher Kanal bringt Anfragen zu welchen Kosten, welche Leistung zieht die wertvollsten Aufträge, wo versickert Budget. Der Betrieb sieht schwarz auf weiß, was Marketing leistet, quartalsweise auf den Tisch gelegt. Die Details beschreibt die Leistungsseite Tracking & Data Analytics.

KMU.DIGITAL: geförderte Beratung als Einstieg

Österreichische KMU müssen den Einstieg nicht voll aus eigener Tasche zahlen. Über das Programm KMU.DIGITAL von Bund und Wirtschaftskammer wird die Digitalisierungsberatung anteilig bezuschusst: laut WKO aktuell 80 Prozent der Kosten einer Status- und Potenzialanalyse bis 400 Euro und 50 Prozent einer Strategieberatung bis 1.000 Euro; für die anschließende Umsetzung digitaler Projekte sind Zuschüsse von bis zu 30 Prozent vorgesehen. Die genauen Konditionen ändern sich je Förderperiode.

Geförderte Beratungen dürfen nur zertifizierte Berater durchführen. Dometrics ist als KMU.DIGITAL Förderberater im Themenbereich E-Commerce und Online-Marketing gelistet und erstellt Analysen und Strategieberatungen, die zur Förderabrechnung geeignet sind. Für Betriebe senkt das die Einstiegshürde erheblich: fundierte Analyse zuerst, Umsetzung danach, beides förderfähig strukturiert.

Für wen das passt und wie der Einstieg aussieht

Die Systematik funktioniert für Handwerks- und Baubetriebe ebenso wie für Dienstleister, Kanzleien, Praxen und produzierende KMU, überall dort, wo Aufträge regional entstehen und ein einzelner Auftrag einen relevanten Wert hat. Das Setup wird auf die Betriebsgröße dimensioniert: keine Konzernstruktur, sondern die Handvoll Maßnahmen, die im Einzugsgebiet tatsächlich wirken.

Der Einstieg ist bewusst klein gehalten: Der Growth-Report um einmalig 490 Euro analysiert Sichtbarkeit, Mitbewerber und Messlücken und endet mit einer klaren Ja-oder-Nein-Empfehlung; wird kein Hebel gefunden, wird das Honorar erstattet, andernfalls auf die nächste Phase angerechnet. Von Wien aus betreut Dometrics KMU und Fachbetriebe im gesamten DACH-Raum. Kontakt aufnehmen.

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