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Digitale Kommunikation für Politik & Public Affairs

Reichweite mit Präzision.

Dometrics hilft Parteien, Personen und Organisationen, Botschaften messbar zu platzieren: zielgruppengenau, plattformkonform und mit nachweisbarer Wirkung pro eingesetztem Euro.

Die Ausgangslage

Woran politische Kommunikation heute meist scheitert.

Die Meinungsbildung ist in die Feeds gewandert. Wer dort nicht stattfindet, überlässt die Deutung anderen.

01

Klassische Medien verlieren Reichweite

Zeitung und Fernsehen erreichen einen schrumpfenden Ausschnitt der Wählerschaft. Die Meinungsbildung findet zunehmend in Feeds, Suchergebnissen und KI-Antworten statt, mit eigener Logik und eigenem Tempo.

02

Junge Zielgruppen bleiben außen vor

Unter 35 läuft politische Information fast ausschließlich digital. Ohne digitale Strategie ist diese Gruppe nicht erreichbar, egal wie hoch das klassische Werbebudget ist.

03

Wirkung nicht nachweisbar

Plakat und Inserat lassen sich nicht messen. Ob das Budget Meinung bewegt oder nur Fläche gefüllt hat, bleibt offen, und im nächsten Wahlkampf wird wieder nach Gefühl verteilt.

04

Kurze Fenster, strenge Regeln

Wahlkämpfe sind Sprints mit Sonderauflagen: EU-Transparenzregeln nach der TTPA, Werbestopps der großen Plattformen, kurze Reaktionsfenster. Fehler kosten Reichweite genau dann, wenn sie am meisten zählt.

Die Meinungsbildung hat den Kanal gewechselt

Politische Information läuft heute über Feeds, Suchanfragen und zunehmend über KI-Antworten. Diese Kanäle folgen einer anderen Logik als Pressearbeit und Plakat: Sie belohnen Relevanz und Geschwindigkeit, und sie sind messbar bis zur einzelnen Interaktion. Wer sie beherrscht, erreicht mit kleinem Budget mehr Menschen als mit jeder Plakatwand.

Dometrics bringt die Methodik aus dem Performance Marketing in die politische Kommunikation: Zielgruppen präzise definieren, Botschaften testen, Wirkung messen und Budget dorthin verschieben, wo es nachweislich wirkt. Mit 13,5 Millionen erreichten Personen organischer Reichweite in einem einzigen Projekt ist der Ansatz belegt.

Vom Reichweiten-Audit zur eigenen Audience

Der Einstieg ist eine Analyse der Ausgangslage: Welche Zielgruppen sind heute erreichbar, welche nicht, und wo stehen die politischen Mitbewerber? Daraus entsteht ein Setup in klarer Reihenfolge: Messbarkeit zuerst, dann organischer Reichweitenaufbau und Suchpräsenz, parallel der Aufbau eigener Kanäle.

Das System dahinter ist die Growth Engine, übersetzt auf Kampagnenlogik. Wie Sichtbarkeit in Suche und KI-Antworten entsteht, zeigt die Leistungsseite GEO & AI Search.

Die Lösung

Die Growth Engine für Politik & Public Affairs

Fünf Module, übersetzt auf Kampagnenlogik: messbare Reichweite, eigene Kanäle und Wirkung, die sich pro Euro nachweisen lässt.

01 · Tracking & Analytics

Wirkung wird messbar

Reichweite, Interaktion und Conversion-Ziele wie Newsletter-Anmeldungen oder Unterstützungserklärungen in einem Dashboard. Budgetentscheidungen basieren auf Wirkung, nicht auf Bauchgefühl.

02 · Paid Advertising

Reichweite, wo Werbung zulässig bleibt

Politische Anzeigen sind auf Meta und Google in der EU seit Herbst 2025 eingestellt. Verbleibende Spielräume, etwa rein kommerzielle Formate oder Kanäle abseits der großen Plattformen, werden vorab geprüft und regelkonform genutzt; das Schwergewicht liegt auf organischer Distribution.

03 · SEO & AI-Search

Organische Reichweite, die bleibt

Inhalte und Formate, die von sich aus Reichweite aufbauen und Themen besetzen, in Suche, Social Media und KI-Antworten. Gekaufte Reichweite endet mit dem Budget, organische nicht.

04 · Conversion-Optimierung

Aus Aufmerksamkeit wird Unterstützung

Landingpages, die aus Reichweite messbare Handlungen machen: Newsletter-Anmeldung, Mitgliedschaft, Spende, Veranstaltungsteilnahme. Aufmerksamkeit allein gewinnt keine Wahl.

05 · Retention & CRM

Eigene Kanäle statt gemieteter Reichweite

Newsletter- und Community-Aufbau machen unabhängig von Plattform-Algorithmen. Wer die eigene Liste hat, erreicht seine Unterstützer auch dann, wenn der Feed es nicht mehr tut.

So greifen die Module als Growth Engine ineinander

Was das konkret bringt

  • Nachweisbare Wirkung pro eingesetztem Euro
  • Zielgruppengenaue Ansprache statt Gießkanne
  • Regelkonforme Kommunikation unter TTPA und Plattform-Werbestopps
  • Organische Reichweite, die über die Kampagne hinaus trägt
  • Eigene Kanäle als Absicherung gegen Algorithmus-Änderungen
  • Schnelle Reaktionsfähigkeit in kurzen Kampagnenfenstern

Häufige Fragen

Arbeitet Dometrics für jede politische Richtung?

Dometrics prüft jedes Mandat einzeln, wie in allen Branchen: Passt das Vorhaben, gibt es einen ehrlichen Hebel, ist die Zusammenarbeit sauber? Wird kein Potenzial erkannt oder passt das Mandat nicht, wird es abgelehnt.

Funktioniert das auch außerhalb von Wahlkämpfen?

Gerade dort. Themenführerschaft, Community- und Listenaufbau brauchen Vorlauf und sind zwischen den Wahlterminen am günstigsten aufzubauen. Wer erst im Wahlkampf beginnt, bezahlt für Reichweite, die andere längst besitzen.

Ist politische Werbung auf Meta und Google in der EU noch möglich?

Nein, praktisch nicht mehr. Als Reaktion auf die EU-Verordnung TTPA hat Google bezahlte politische Werbung in der EU im September 2025 beendet, inklusive YouTube; Meta stoppte Anfang Oktober 2025 politische, wahlbezogene und Social-Issue-Anzeigen auf Facebook, Instagram und Threads. Organische Inhalte bleiben erlaubt. Deshalb setzt Dometrics im politischen Umfeld auf organische Reichweite, Suchpräsenz und eigene Kanäle.

Wie baut man politische Reichweite ohne bezahlte Anzeigen auf?

Über Inhalte, die Plattform-Algorithmen von sich aus verbreiten: kurze Videoformate mit starkem Einstieg, klare Thesen, konsequentes Community-Management und fortlaufendes Testing. Dass das funktioniert, zeigt der Aufbau einer politischen Personenmarke mit 13,5 Millionen erreichten Personen in zehn Monaten, ohne einen Euro Media-Budget. Ergänzend sorgen SEO und GEO dafür, dass Positionen in der Suche und in KI-Antworten korrekt auftauchen.

Funktioniert das auch für Verbände, NGOs und Kampagnenorganisationen?

Ja. Der Werbestopp von Meta umfasst auch Social-Issue-Anzeigen, also Themenkampagnen von Verbänden und NGOs. Die Antwort ist dieselbe wie für Personen und Parteien: organischer Content, Suchpräsenz, Newsletter und Community-Aufbau, gemessen an klaren Zielen wie Anmeldungen, Unterstützungserklärungen oder Spenden.

Wie wird der Erfolg politischer Kommunikation gemessen?

An Kennzahlen statt nach Gefühl: Reichweite und Interaktion je Beitrag, Wachstum von Newsletter-Liste und Community, Website-Traffic und definierte Conversion-Ziele wie Anmeldungen oder Veranstaltungsteilnahmen. Das Tracking wird datenschutzkonform aufgesetzt und in einem Dashboard zusammengeführt. So ist laufend sichtbar, welches Format wirkt und welches nicht.

Was kostet politische Kommunikation bei Dometrics?

Der Einstieg ist der Growth-Report um einmalig 490 Euro: eine Analyse von Ausgangslage, Kanälen und Reichweitenpotenzial mit klarer Ja-oder-Nein-Empfehlung. Wird kein Hebel gefunden, wird das Honorar erstattet; andernfalls wird es auf die nächste Phase angerechnet. Danach folgt der Aufbau des Setups zum Festpreis von 3.900 Euro über 90 Tage, der laufende Betrieb beginnt bei 2.400 Euro pro Monat mit Quartalsbindung.

Politische Kommunikation im Detail

Digitale Kommunikation für Politik und Public Affairs. Das Wissen dahinter.

Von der EU-Verordnung TTPA über organischen Reichweitenaufbau bis zur Sichtbarkeit in KI-Antworten: die wichtigsten Hebel politischer Kommunikation nach dem Ende bezahlter politischer Werbung in der EU, kompakt zusammengefasst.

Die neue Rechtslage: TTPA und das Ende bezahlter politischer Werbung in der EU

Seit dem 10. Oktober 2025 ist die EU-Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung (TTPA, Verordnung 2024/900) vollständig anwendbar. Sie verlangt für jede politische Anzeige eine klare Kennzeichnung mit Angaben zum Auftraggeber, zu den Kosten, zum Bezug auf eine Wahl oder einen Gesetzgebungsprozess und zu den eingesetzten Targeting-Verfahren. Die beiden größten Werbeplattformen haben darauf nicht mit Umsetzung reagiert, sondern mit Rückzug.

Google hat bezahlte politische Werbung in der EU im September 2025 beendet, inklusive YouTube, und den zugehörigen Transparenzbericht eingestellt. Meta stoppte Anfang Oktober 2025 politische, wahlbezogene und Social-Issue-Anzeigen auf Facebook, Instagram und Threads. Organische politische Inhalte bleiben auf allen Plattformen ausdrücklich erlaubt, nur die bezahlte Verstärkung ist weggefallen. Für politische Akteure im DACH-Raum bedeutet das: Die zwei reichweitenstärksten Werbesysteme Europas stehen für politische Botschaften nicht mehr zur Verfügung.

Was das für Kampagnen bedeutet: organisch wird Pflicht

Jahrelang ließ sich politische Reichweite kurzfristig einkaufen: Budget freigeben, Zielgruppe definieren, ausspielen. Dieser Weg existiert in der EU praktisch nicht mehr. Wer vier Wochen vor einem Wahltermin sichtbar werden will, kann das nicht mehr über Anzeigenbudgets lösen, denn organische Reichweite, Suchpräsenz und eigene Verteiler lassen sich nicht über Nacht aufbauen. Der Vorsprung gehört jenen, die früh beginnen.

Erlaubt und wirksam bleiben die eigenen Kanäle: organischer Content auf allen Plattformen, die eigene Website, Newsletter und Community-Arbeit. Werbung rein kommerzieller Natur fällt nicht unter die Verordnung; ob ein konkretes Format im Einzelfall als politische Werbung gilt, ist eine juristische Frage, die vor der Schaltung geklärt werden sollte. Dometrics plant politische Kommunikation deshalb von vornherein um die Kanäle, die verlässlich funktionieren: Content, Suche und eigene Listen.

Personal Brand: 13,5 Millionen erreichte Personen ohne Media-Budget

Dass organische Reichweite im politischen Raum planbar ist, zeigt die Referenz Tassilo Wallentin: Aufbau einer politischen Personenmarke von null auf 13,5 Millionen erreichte Personen und eine Community von über 33.000 Menschen in zehn Monaten, ohne einen Euro Media-Budget. Grundlage waren die tägliche Analyse gesellschaftspolitischer Debatten, kurze Videoformate mit klarer Kernaussage und datengetriebene Optimierung von Einstieg, Schnitt und Struktur.

Der Fall zeigt auch, warum Personenmarken im politischen Raum so gut funktionieren: Feeds belohnen Gesichter und Haltung stärker als Institutionen. Seit dem Werbestopp ist dieser Ansatz keine Kür mehr, sondern die Kernstrategie, denn eine starke Personenmarke erzeugt genau die Reichweite, die sich nicht mehr einkaufen lässt.

Content-Strategie: nach der Logik der Feeds arbeiten

Die Zahlen dahinter liefert der Digital News Report des Reuters Institute: In Österreich nennen 18,3 Prozent der Bevölkerung Social Media als wichtigste Nachrichtenquelle, nach 14,8 Prozent im Jahr davor. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 46,7 Prozent, während das Fernsehen in dieser Gruppe auf 13,7 Prozent zurückfällt. Mehr als die Hälfte der jungen Nutzerinnen und Nutzer bezieht Nachrichten über Creator und Influencer statt über klassische Medienmarken.

Für politische Kommunikation heißt das: native Kurzvideoformate wie Reels und Shorts statt abgefilmter Pressekonferenzen. Die ersten drei Sekunden entscheiden, ob ein Beitrag gesehen wird; Einstiege, Vorschaubilder und Formulierungen werden deshalb fortlaufend getestet. Diskussion in den Kommentaren ist kein Risiko, sondern der stärkste Reichweitentreiber, den die Algorithmen kennen, vorausgesetzt, sie wird aktiv moderiert.

SEO und GEO: bei Google und in KI-Antworten korrekt dargestellt

Wer eine Person, eine Organisation oder ein Anliegen ernsthaft prüft, sucht bei Google. Die eigene Website muss diese Suche gewinnen: mit klaren Positionen, belegbaren Fakten und technisch sauberer Umsetzung. E-E-A-T-Signale wie nachvollziehbare Autorenschaft und konsistente Daten über alle Profile entscheiden, welche Quelle die Suche als maßgeblich einstuft. Wie Dometrics dabei vorgeht, zeigt die Leistungsseite SEO.

Dazu kommt die KI-Suche: Laut Digital News Report des Reuters Institute stieg die wöchentliche Nutzung von KI-Chatbots für Nachrichten von 7 Prozent im Jahr 2025 auf 10 Prozent im Jahr 2026, bei jungen Zielgruppen liegt sie deutlich darüber. In Österreich ist der häufigste Anwendungsfall, sich komplexe Themen verständlich erklären zu lassen. Ob ChatGPT, Gemini und die KI-Übersicht von Google eine Person oder Organisation korrekt darstellen, ist damit eine strategische Frage. GEO & AI Search beantwortet sie systematisch; die Grundlagen erklärt der Ratgeber Generative Engine Optimization.

Newsletter und eigene Kanäle: Reichweite ohne Algorithmus

Der Newsletter ist der einzige Kanal, der ohne Algorithmus auskommt: Wer die Liste besitzt, erreicht seine Unterstützerinnen und Unterstützer direkt, unabhängig davon, was Plattformen erlauben, gewichten oder abschalten. Nach dem Ende bezahlter politischer Werbung ist die eigene Liste der wertvollste Vermögenswert politischer Kommunikation.

Deshalb zahlt jede Maßnahme auf den Listenaufbau ein: Jedes Video, jede Landingpage und jeder Auftritt endet mit einem klaren Anmeldeanlass. Segmentierung nach Themeninteresse und Region macht die Ansprache präzise, automatisierte Strecken halten den Kontakt zwischen den Anlässen. Erhoben und verwaltet wird DSGVO-konform, im eigenen System statt auf einer Plattform.

Community und Mobilisierung: aus Aufmerksamkeit wird Handlung

Aufmerksamkeit allein gewinnt keine Wahl und kein Anliegen. Deshalb definiert jede Kampagne messbare Handlungsziele: Newsletter-Anmeldung, Mitgliedschaft, Spende, Veranstaltungsteilnahme oder Unterstützungserklärung. Landingpages übersetzen Reichweite in genau diese Handlungen, mit klarer Botschaft und einem einzigen nächsten Schritt.

Community-Aufbau braucht Vorlauf und ist zwischen den Wahlterminen am günstigsten. Wer erst im Wahlkampf beginnt, konkurriert um Aufmerksamkeit, die andere längst besitzen, und kann sie seit dem Werbestopp nicht einmal mehr kaufen. Kontinuierliche Präsenz schlägt die Kampagnenwelle.

Messbarkeit: politische Kommunikation als steuerbares System

Gemessen wird, was Wirkung belegt: Reichweite und Interaktion je Format, Wachstum von Liste und Community, Website-Traffic und definierte Conversions. Alle Kennzahlen laufen in einem Dashboard zusammen, und Aufwand fließt dorthin, wo die Zahlen Wirkung zeigen. Wie das Fundament dafür aussieht, beschreibt die Leistungsseite Tracking & Data Analytics.

Im politischen Umfeld gilt dabei besondere Sorgfalt: Politische Überzeugungen zählen nach der DSGVO zu den besonders geschützten Datenkategorien. Das Tracking wird deshalb konsequent datensparsam und Consent-basiert aufgesetzt; gemessen werden Handlungen und aggregierte Wirkung, keine Profile einzelner Personen.

Für wen das passt und wie der Einstieg funktioniert

Die Systematik funktioniert für einzelne Personen des öffentlichen Lebens ebenso wie für Parteien, Verbände, NGOs und Public-Affairs-Teams in Unternehmen. Dometrics arbeitet dabei parteipolitisch neutral und prüft jedes Mandat einzeln: Passt das Vorhaben, gibt es einen ehrlichen Hebel, ist die Zusammenarbeit sauber? Vertraulichkeit ist im politischen Umfeld Standard, nicht Zusatzleistung.

Der Einstieg ist bewusst klein gehalten: Der Growth-Report analysiert Ausgangslage, Kanäle und Reichweitenpotenzial und liefert eine klare Ja-oder-Nein-Empfehlung. Das System dahinter ist die Growth Engine, übersetzt auf Kampagnenlogik. Von Wien aus betreut Dometrics politische Akteure und Organisationen im gesamten DACH-Raum. Kontakt aufnehmen.

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