A/B-Test
Vergleich zweier Varianten (A vs. B) unter realen Bedingungen, um die wirksamere zu finden. Macht Optimierung messbar statt zur Meinungsfrage.
ROAS, CPA, GEO, Attribution: Die wichtigsten Abkürzungen und Kennzahlen aus Performance Marketing, SEO und eCommerce – kurz, korrekt und ohne Buzzwords.
102 Begriffe
Vergleich zweier Varianten (A vs. B) unter realen Bedingungen, um die wirksamere zu finden. Macht Optimierung messbar statt zur Meinungsfrage.
Wirkungsverlust einer Anzeige, weil die Zielgruppe sie zu oft gesehen hat (hohe Frequenz). Gegenmittel sind frische Creatives und Zielgruppen-Rotation.
Wert, der über Position und Einblendung einer Google-Anzeige entscheidet. Ergibt sich aus Gebot, Quality Score und erwarteter Wirkung von Anzeigenerweiterungen.
Durchschnittlicher Bestellwert: Umsatz geteilt durch Anzahl der Bestellungen. Ein höherer AOV (z. B. durch Bundles) verbessert die Werbeeffizienz direkt.
Zuordnung einer Conversion zu den beteiligten Kanälen und Kontaktpunkten. Das Modell (First/Last Click, datengetrieben) entscheidet, welcher Kanal den Erfolg „bekommt“.
Link von einer fremden Website auf die eigene. Gilt als Empfehlung und ist einer der stärksten Ranking-Faktoren – Qualität schlägt Quantität.
Gebotssteuerung in Werbeauktionen. Moderne Strategien sind meist algorithmisch (Smart Bidding) und optimieren automatisch auf Ziel-CPA oder Ziel-ROAS.
Gesamtumsatz geteilt durch gesamte Werbeausgaben über alle Kanäle – ohne Plattform-Attribution. Ehrlicher Gesamtblick, eng verwandt mit dem MER.
Anteil der Besuche, bei denen Nutzer ohne Interaktion wieder abspringen. Kontextabhängig zu lesen – eine hohe Rate kann, muss aber kein Problem sein.
Gesamtkosten, um einen Neukunden zu gewinnen – inklusive Werbung, Tools und Personal. Wird idealerweise dem CLV gegenübergestellt.
HTML-Hinweis, der bei mehreren ähnlichen URLs die maßgebliche Version angibt. Verhindert Duplicate Content und bündelt die Ranking-Signale.
System, das Kundendaten aus allen Quellen zu einem einheitlichen Profil zusammenführt. Basis für präzises Targeting, Personalisierung und First-Party-Strategien.
Anteil der Kunden, die in einem Zeitraum abspringen. Gegenstück zur Retention; jeder Prozentpunkt weniger Churn erhöht den Kundenwert (CLV) spürbar.
Deckungsbeitrag, den ein Kunde über die gesamte Geschäftsbeziehung erzeugt. Bestimmt, wie viel die Akquise (CAC) kosten darf. Auch CLTV oder LTV.
Googles Mechanismus, der Tag-Verhalten an die Cookie-Einwilligung koppelt. Ohne Zustimmung werden nur anonyme, modellierte Signale erhoben (DSGVO-konform).
Jede gewünschte, messbare Nutzeraktion – Kauf, Lead, Anruf, Anmeldung. Die zentrale Erfolgseinheit, an der Kampagnen und Seiten gemessen und optimiert werden.
Anteil der Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen (Kauf, Lead). Conversions geteilt durch Besuche. Kleine Verbesserungen wirken über den ganzen Funnel.
Zeitfenster nach einem Klick oder View, in dem eine Conversion noch der Kampagne zugerechnet wird. Beeinflusst, wie „gut“ eine Plattform sich selbst rechnet.
Googles Performance-Kennzahlen für Nutzererlebnis: LCP (Ladezeit), INP (Reaktivität) und CLS (visuelle Stabilität). Fließen als Ranking-Signal ein.
Kosten pro Conversion (Kauf, Lead, Abschluss). Werbeausgaben geteilt durch Anzahl der Conversions. Zentrale Steuerungsgröße im Performance Marketing.
Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Bei Google Ads & Meta meist über ein Auktionsverfahren bestimmt; sinkt mit höherer Anzeigenrelevanz.
Kosten pro generierter Kontaktanfrage (Lead). Wichtigste Effizienzgröße in der Leadgenerierung, z. B. für B2B, Dienstleistungen und Pflege.
Kosten pro 1.000 Impressionen. Standardpreis für Reichweiten- und Branding-Kampagnen, bei denen Sichtbarkeit statt Klicks zählt.
Das automatische Abrufen von Webseiten durch Suchmaschinen-Bots. Voraussetzung dafür, dass eine Seite überhaupt indexiert und gerankt werden kann.
System und Strategie zur Pflege von Kundenbeziehungen über alle Kontaktpunkte. Basis für Segmentierung, Automatisierung und planbaren Wiederkauf.
Systematische Optimierung, um aus bestehenden Besuchern mehr Abschlüsse zu erzielen – per A/B-Tests, UX und Funnel-Analyse. Hebt den Umsatz ohne mehr Werbebudget.
Verkauf ergänzender Produkte zum eigentlichen Kauf („wird oft zusammen gekauft“). Erhöht Warenkorbwert und Kundenwert ohne zusätzliche Akquisekosten.
Klickrate: Klicks geteilt durch Impressionen, in Prozent. Indikator für die Relevanz von Anzeige oder Snippet – hohe CTR senkt oft die Klickkosten.
Der gesamte Weg eines Kunden vom ersten Kontakt bis zum Kauf und darüber hinaus. Selten linear – moderne Steuerung denkt in Kontaktpunkten, nicht in Kanälen.
Umsatz abzüglich variabler Kosten (Wareneinsatz, Versand, Gebühren). Der Betrag, der zur Deckung der Fixkosten und für Werbung bleibt – die ehrliche Basis jeder Budgetentscheidung.
Fähigkeit, im Posteingang statt im Spam zu landen. Hängt an Absenderreputation, Authentifizierung (SPF/DKIM/DMARC) und Listenhygiene.
Von Drittanbietern (z. B. Moz) geschätzter Wert für die Stärke einer Domain. Kein offizieller Google-Faktor, aber ein nützlicher Vergleichswert für Backlink-Profile.
Anmeldeverfahren, bei dem die E-Mail-Adresse per Bestätigungslink verifiziert wird. Rechtssicher (DSGVO) und gut für Zustellbarkeit und Listenqualität.
Anzeigen, die aus einem Produktfeed automatisch das passende Produkt für jeden Nutzer ausspielen. Rückgrat von eCommerce-Retargeting auf Meta und Google.
Googles Qualitätsrahmen zur Bewertung von Inhalten: Erfahrung, Fachkompetenz, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Besonders relevant bei YMYL-Themen (Geld/Gesundheit).
Hervorgehobene Antwort-Box ganz oben in den Google-Ergebnissen (Position 0). Liefert maximale Sichtbarkeit und ist ein zentrales Ziel von GEO und FAQ-Inhalten.
Daten, die ein Unternehmen direkt von seinen Nutzern erhebt (Käufe, E-Mails, Verhalten). Wertvollster, datenschutzkonformer Rohstoff für Targeting und Personalisierung.
Automatisierte E-Mail- oder SMS-Strecke, die durch Verhalten ausgelöst wird (z. B. Willkommen, Warenkorbabbruch). Liefert in Tools wie Klaviyo oft den größten Umsatzanteil.
Durchschnittliche Häufigkeit, mit der ein Nutzer eine Kampagne sieht. Zu hohe Frequenz führt zu Ad Fatigue (Ermüdung) und sinkender Wirkung.
Modell der Kundenreise von Aufmerksamkeit bis Kauf, oft in TOFU/MOFU/BOFU (oben/Mitte/unten). Zeigt, an welcher Stelle Interessenten verloren gehen.
Aktuelle Version von Google Analytics, ereignisbasiert und plattformübergreifend. Standard-Tool für Web- und App-Analyse, mit Fokus auf Datenschutz und Modellierung.
Optimierung für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Ziel: als zitierte Quelle in generierten Antworten erscheinen.
Gesamter Bruttowarenwert aller Verkäufe in einem Zeitraum, vor Abzügen wie Retouren und Gebühren. Reichweiten-Kennzahl, sagt allein nichts über Profitabilität.
Werkzeug zum zentralen Verwalten von Tracking-Tags ohne Code-Änderungen. Erlaubt sauberes, wartbares Tracking-Setup und Server-Side-Konfiguration.
HTML-Attribut, das Google die Sprach- und Länderversion einer Seite mitteilt. Stellt sicher, dass Nutzer die richtige Sprachvariante ausgespielt bekommen.
Eine Einblendung einer Anzeige oder eines Suchergebnisses. Zählt Sichtkontakte, nicht Nutzer – Grundlage von Reichweiten- und CPM-Berechnungen.
Anteil der tatsächlich erhaltenen Impressionen an allen möglichen. Zeigt, wie viel Marktpotenzial durch Budget oder Anzeigenrang noch ungenutzt ist.
Der echte Mehrumsatz, den eine Maßnahme erzeugt – im Vergleich zu dem, was ohne sie ohnehin passiert wäre. Per Holdout-Test gemessen, ehrlicher als Klick-Attribution.
Aufnahme einer Seite in den Suchindex. Nur indexierte Seiten können in den Ergebnissen erscheinen – gesteuert über robots, noindex und Sitemap.
Apples Schutzmechanismus in Safari, der Third-Party-Cookies stark einschränkt. Hauptgrund für den Wechsel zu Server-Side- und First-Party-Tracking.
Suchbegriff, für den eine Seite ranken soll. Long-Tail-Keywords (länger, spezifischer) haben weniger Volumen, aber höhere Kaufabsicht und weniger Wettbewerb.
Gruppe von Nutzern mit gemeinsamem Startzeitpunkt (z. B. Erstkauf im Januar). Kohortenanalyse zeigt, wie sich Wiederkauf und Wert über die Zeit entwickeln.
Messbare Kennzahl, an der der Erfolg einer Maßnahme bewertet wird (z. B. ROAS, CPL, Conversion-Rate). Gute KPIs sind eindeutig, beeinflussbar und ans Geschäftsziel gekoppelt.
Attributionsmodell, das den gesamten Erfolg dem letzten Klick vor der Conversion zuschreibt. Einfach, aber unterschätzt frühe Kontaktpunkte wie SEO und Awareness.
Qualifizierter Interessent, der Kontaktdaten hinterlassen hat. Roh-Lead bis MQL/SQL: Je weiter qualifiziert, desto näher am Abschluss.
Kostenloser Mehrwert (Guide, Checkliste, Rabatt) im Tausch gegen Kontaktdaten. Füllt den oberen Funnel mit qualifizierten, einwilligungsbasierten Leads.
Von Meta & Co. erzeugte Zielgruppe, die einer bestehenden Kundenliste statistisch ähnelt. Skaliert erfolgreiche Zielgruppen auf neue, passende Nutzer.
Automatisierte, verhaltensbasierte Ansprache über E-Mail, SMS und Push. Liefert relevante Botschaften zum richtigen Zeitpunkt – ohne manuellen Aufwand pro Kontakt.
Keyword-Optionen in Google Ads, die steuern, wie genau eine Suchanfrage zum Keyword passen muss. Bestimmen die Balance zwischen Reichweite und Streuverlust.
Gesamtumsatz geteilt durch gesamte Werbeausgaben über alle Kanäle (blended). Zeigt die reale Effizienz, unabhängig von Attributionsstreit zwischen Plattformen.
Kleiner Zwischenschritt auf dem Weg zum Kauf (z. B. Newsletter, Warenkorb, Konfigurator). Hilft, Funnel-Lecks früh zu erkennen und Kampagnen besser zu optimieren.
Statistisches Verfahren, das den Umsatzbeitrag von Kanälen aus aggregierten Daten schätzt – ohne Einzel-Tracking. Gewinnt durch Datenschutz und Cookie-Wegfall an Bedeutung.
Ein MQL erfüllt die Kriterien des Marketings als interessant; ein SQL ist vom Vertrieb als kaufbereit bestätigt. Sauberes Lead-Scoring spart Vertriebszeit.
Ausschluss-Begriffe, für die eine Anzeige nicht erscheinen soll. Eines der wirksamsten Werkzeuge gegen Streuverluste und teure Fehlklicks.
Die eine Kennzahl, die den nachhaltigen Wert für Kunden und Unternehmen am besten abbildet. Richtet Teams auf ein gemeinsames Ziel statt auf Eitelkeitsmetriken aus.
Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite, vor allem der Aufbau hochwertiger Backlinks und Erwähnungen. Stärkt Autorität und Vertrauen einer Domain.
Nahtlose, konsistente Ansprache über alle Kanäle und Geräte hinweg. Der Kunde erlebt eine Marke, nicht getrennte Silos.
Optimierung direkt auf der eigenen Seite: Inhalte, Struktur, Title & Meta, interne Verlinkung, Ladezeit. Alles, was man selbst kontrolliert.
Anteil der Empfänger, die eine E-Mail öffnen. Indikator für Betreffzeile und Absenderreputation – durch Apple Mail Privacy heute aber ungenauer.
Die drei Medienarten: eigene Kanäle (Website, Liste), verdiente (Erwähnungen, PR) und bezahlte (Anzeigen). Ein starkes System nutzt alle drei im Zusammenspiel.
Zeitspanne, bis ein Neukunde seine Akquisekosten (CAC) wieder eingespielt hat. Kürzere Payback-Zeiten erlauben schnelleres, kapitalschonenderes Wachstum.
Produktdetailseite (PDP) und Kategorie-/Listenseite (PLP) – die wichtigsten Conversion-Punkte im Shop. Ihre Optimierung wirkt direkt auf Umsatz und Werbeeffizienz.
Datengetriebenes Marketing, das jede Maßnahme an messbaren Ergebnissen (Umsatz, Leads, ROAS) ausrichtet. Budget folgt dem, was sich nachweisbar rechnet.
Vollautomatischer Google-Kampagnentyp, der über alle Kanäle (Suche, YouTube, Display, Gmail) hinweg auf ein Ziel optimiert. Stark bei sauberen Daten, intransparent ohne Steuerung.
Code-Schnipsel (z. B. Meta-Pixel), der Nutzeraktionen an eine Werbeplattform meldet. Grundlage für Conversion-Messung, Retargeting und Algorithmus-Training.
Verhältnis von Deckungsbeitrag (statt Umsatz) zu Werbeausgaben. Aussagekräftiger als ROAS, weil Marge und Kosten berücksichtigt werden – steuert auf Gewinn statt auf Umsatz.
Abrechnungsmodell, bei dem nur pro Klick gezahlt wird – Grundprinzip von Suchmaschinenwerbung (SEA) wie Google Ads.
Strukturierte Produktdatei (Titel, Preis, Bild, Verfügbarkeit) als Grundlage für Shopping- und Dynamic Ads. Feed-Qualität entscheidet oft über die Kampagnenleistung.
Automatisierter Ein- und Verkauf von Werbeflächen in Echtzeit über Plattformen (DSP/SSP). Ermöglicht präzises, datengetriebenes Aussteuern von Display- und Video-Ads.
Qualitätsfaktor von Google Ads (1–10) aus erwarteter CTR, Anzeigenrelevanz und Landingpage-Erfahrung. Ein höherer Wert senkt CPC und verbessert die Anzeigenposition.
Anzahl der einzelnen Nutzer, die eine Kampagne mindestens einmal gesehen haben. Im Gegensatz zu Impressions ohne Mehrfachzählung.
Erneute Ansprache von Nutzern, die bereits mit Website oder Shop interagiert haben. Auch Remarketing. Sehr effizient, weil die Zielgruppe bereits Interesse gezeigt hat.
Fähigkeit, bestehende Kunden zu halten und zum Wiederkauf zu bewegen. Günstiger als Neukundengewinnung und der Hebel für nachhaltiges, profitables Wachstum.
Verhältnis von Umsatz zu Werbeausgaben. ROAS 5 bedeutet 5 € Umsatz je 1 € Werbebudget. Misst die Effizienz von Kampagnen – sagt aber nichts über den Gewinn aus.
Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem Kapital, in Prozent. Zeigt, wie rentabel eine Investition insgesamt war – über einzelne Kampagnen hinaus.
ROI bezogen ausschließlich auf Marketing-Ausgaben. Setzt den durch Marketing erzeugten Mehrumsatz ins Verhältnis zum dafür eingesetzten Budget.
Bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, die über den organischen Ergebnissen ausgespielt werden. Greift Nachfrage genau im Moment der Suchabsicht ab.
Das eigentliche Ziel hinter einer Suchanfrage – informierend, navigierend oder transaktional. Inhalte ranken nur, wenn sie die Intention treffen, nicht nur das Keyword.
Aufteilung der Kontakte in Gruppen nach Verhalten, Wert oder Interesse. Ermöglicht relevante Ansprache – relevanter Versand schlägt Masse fast immer.
Oberbegriff für alle Maßnahmen rund um Suchmaschinen – umfasst sowohl bezahlte Anzeigen (SEA) als auch organische Optimierung (SEO).
Suchmaschinenoptimierung: Maßnahmen, um in den organischen (unbezahlten) Ergebnissen von Google & Co. besser zu ranken. Umfasst Technik, Inhalte und Backlinks.
Die Suchergebnisseite. Enthält organische Treffer, Anzeigen, Featured Snippets, AI Overviews und lokale Ergebnisse – der Wettbewerbsplatz um Sichtbarkeit.
Die Vorschau eines Treffers in den Suchergebnissen aus Title und Meta-Description. Beeinflusst die Klickrate stark, ist aber kein direkter Ranking-Faktor.
Erhebung von Tracking-Daten über einen eigenen Server statt nur im Browser. Robuster gegen Adblocker und ITP, mit mehr Kontrolle über Datenqualität und Datenschutz.
Strukturierte XML-Liste aller wichtigen URLs einer Website für Suchmaschinen. Beschleunigt das Auffinden und Indexieren neuer und geänderter Seiten.
Anteil der eigenen Marke an der gesamten Marktpräsenz (Anzeigen, Suche, Erwähnungen). Ein höherer SOV korreliert langfristig mit wachsendem Marktanteil.
Maschinenlesbare Auszeichnung (meist JSON-LD), die Inhalte für Suchmaschinen eindeutig macht. Basis für Rich Results, FAQ-Snippets und bessere KI-Sichtbarkeit.
Inhaltsstrategie aus einer zentralen Pillar-Seite und vielen verlinkten Detailartikeln. Signalisiert Google thematische Autorität und stärkt die Geld-Seiten.
Verkauf einer höherwertigen Variante als ursprünglich geplant. Steigert den durchschnittlichen Bestellwert (AOV) und damit die Werbeeffizienz.
Parameter an einer URL (z. B. utm_source), die Herkunft und Kampagne eines Besuchs kennzeichnen. Grundlage für sauberes Kampagnen-Tracking in Analytics.
Das gesamte Nutzungserlebnis einer Website oder App. Gute UX (klar, schnell, vertrauenswürdig) ist direkte Voraussetzung für hohe Conversion-Raten.
Abbruch des Kaufs nach dem Hinzufügen zum Warenkorb. Eine der größten Umsatzlücken im eCommerce – meist durch Versandkosten, Zwang zur Registrierung oder Vertrauen.
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