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Performance Marketing für eCommerce & Retail

Profitabel skalieren statt Umsatz kaufen.

Dometrics hilft Online-Shops, Wachstum am Deckungsbeitrag auszurichten: lückenloses Tracking, profitables Bidding und Kunden, die wiederkommen, statt teuer gekaufter Einmalbestellungen.

Die Ausgangslage

Woran Skalierung im eCommerce meist scheitert.

Der Umsatz wächst, der Gewinn nicht mit. Das ist kein Zufall, sondern die Folge von Entscheidungen auf unvollständigen Zahlen.

01

ROAS sinkt, CPMs steigen

Werbekosten steigen Jahr für Jahr, die Marge schrumpft mit. Mehr Budget bringt mehr Umsatz, aber immer weniger Gewinn, und irgendwann kippt die Rechnung.

02

Das Tracking hat Löcher

Seit iOS 14.5 und Cookie-Einschränkungen sieht der Werbeanzeigenmanager nur einen Teil der Wahrheit. Optimiert wird auf Daten, die nachweislich unvollständig sind.

03

Umsatz ja, Gewinn unklar

ROAS sagt nichts über Retouren, Versandkosten und Wareneinsatz. Kampagnen können nach Umsatz hervorragend aussehen und trotzdem Geld verbrennen. Welche es sind, weiß ohne Deckungsbeitrags-Sicht niemand.

04

Einmalkäufer statt Stammkunden

Jeder Neukunde wird teuer eingekauft und bestellt nie wieder. Ohne Wiederkauf muss die erste Bestellung die gesamten Akquisekosten tragen, und genau daran scheitert die Skalierung.

Skalierung ist ein Rechenproblem, kein Kreativproblem

Die meisten Shops scheitern nicht an schlechten Anzeigen, sondern an einer Rechnung, die niemand vollständig aufmacht: Was bleibt pro Bestellung übrig, nachdem Werbekosten, Retouren, Versand und Wareneinsatz bezahlt sind? Wer diese Zahl nicht kennt, skaliert blind, und die Plattformen belohnen blindes Skalieren mit steigenden Ausgaben.

Dometrics hilft eCommerce-Brands, diese Rechnung zur Steuerungsgrundlage zu machen. Erst wenn jede Kampagne am Deckungsbeitrag gemessen wird, zeigt sich, welches Wachstum echt ist und welches nur gekaufter Umsatz war.

Vom Daten-Audit zur profitablen Wachstumsmaschine

Der Einstieg ist ein Audit von Tracking und Unit Economics: Wo gehen Conversions verloren, welche Produkte tragen die Marge, welche Kampagnen verbrennen sie? Daraus entsteht die Reihenfolge des Aufbaus: erst das Datenfundament, dann margenbasiertes Bidding, dann Conversion-Optimierung und die Retention-Strecken.

Wie die Module zusammenspielen, zeigt die Growth Engine. Die Details zu Shopify, CRO und Klaviyo stehen auf der Leistungsseite eCommerce, das Datenfundament erklärt Tracking & Data Analytics.

Die Lösung

Die Growth Engine für eCommerce & Retail

Fünf Module, ein Ziel: Wachstum, das nach Abzug von Werbekosten, Retouren und Wareneinsatz noch Gewinn ist.

01 · SIGNAL

Deckungsbeitrag statt Plattform-ROAS

Server-Side-Tracking schließt die Datenlücken, ein Dashboard führt Werbekosten, Retouren und Wareneinsatz zusammen. Gesteuert wird auf den Gewinn pro Bestellung, nicht auf den Umsatz im Werbeanzeigenmanager.

02 · DEMAND

Bidding nach Ertrag, nicht nach Umsatz

Google und Meta erhalten margenbasierte Signale: Produkte mit hohem Deckungsbeitrag bekommen Budget, Margenkiller werden gedrosselt. Skaliert wird, was sich rechnet.

03 · AUTHORITY

Nachfrage, die nichts pro Klick kostet

Organische Rankings für Kategorie- und Produktbegriffe und Präsenz in KI-Antworten zur Produktrecherche. Jeder organische Kauf senkt die durchschnittlichen Akquisekosten des Shops.

04 · CONVERT

CRO entlang des gesamten Funnels

Produktseite, Warenkorb, Checkout: systematische Optimierung der Conversion Rate, damit aus teuer eingekauftem Traffic mehr Bestellungen werden. Jeder Prozentpunkt wirkt direkt auf die Marge.

05 · RETAIN

Flows, die den Kundenwert heben

Klaviyo-Strecken für Welcome, Warenkorbabbruch, Wiederkauf und Winback. E-Mail-Umsatz kostet keine Werbeausgaben und macht aus Einmalkäufern profitable Stammkunden.

So greifen die Module als Growth Engine ineinander

Was das konkret bringt

  • Steuerung auf Deckungsbeitrag statt auf Plattform-ROAS
  • Tracking-Lücken geschlossen, Entscheidungen auf echten Zahlen
  • Skalierung ohne schleichenden Margenverfall
  • Steigender Umsatzanteil aus E-Mail und Bestandskunden
  • Organische Nachfrage als wachsender, kostenfreier Kanal
  • Ein Dashboard statt drei widersprüchlicher Werbekonten

Häufige Fragen

Ab welchem Shop-Umsatz arbeitet Dometrics mit eCommerce-Brands?

Entscheidend ist weniger der Umsatz als die Einheit dahinter: Marge, Wiederkaufpotenzial und ein Produkt, das funktioniert. Typischerweise beginnt die Zusammenarbeit bei Shops ab mittlerem sechsstelligem Jahresumsatz. Ob ein Hebel da ist, klärt der Growth-Report anhand der echten Shop-Daten.

Was bringt Server-Side-Tracking konkret?

Es schließt die Lücke, die Browser-Einschränkungen und iOS gerissen haben. Mehr erfasste Conversions bedeuten bessere Signale für die Algorithmen von Google und Meta, und damit effizientere Kampagnen bei gleichem Budget. In der Praxis macht das oft den Unterschied zwischen profitabel und Verlust.

Übernimmt Dometrics auch den Shop selbst?

Ja, im Rahmen der Conversion-Optimierung: Shopify-Setup, Produktseiten, Checkout-Strecke und die Klaviyo-Anbindung. Details dazu stehen auf der Leistungsseite eCommerce.

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