Display-Werbung, die leicht lädt und messbar wirkt.
Animierte und interaktive HTML5-Banner, Video-Banner und Motive für digitale Außenwerbung in allen Standard- und Sonderformaten, gebaut nach den Specs der Vermarkter und Ad-Server und messbar ab der ersten Impression.
- Formate
- IAB-Standard, Sonderformate, Rich Media, Video, DOOH
- Dauer bis Auslieferung
- 1 bis 3 Wochen je Formatset
- Ergebnis
- Abnahmefertige Pakete inkl. Backup-Images
- Lieferung an
- Google Ads, CM360, DV360, Ad Manager, Vermarkter, DOOH-Netze
Display-Werbung scheitert selten am Design
Ein Banner kann gut aussehen und trotzdem nie korrekt ausgeliefert werden. Zu schwer für die Vorgaben des Publishers, ein fehlender clickTag, eine Animation, die auf dem iPhone ruckelt, oder ein Leaderboard, auf dem der Preis nicht lesbar ist. Jede dieser Kleinigkeiten kostet Reichweite, Abnahmezeit oder Messbarkeit. Dometrics baut HTML5-Banner deshalb von der Spezifikation her: zuerst die technischen Anforderungen aller gebuchten Platzierungen, dann das Design, das innerhalb dieser Grenzen seine Botschaft klar transportiert.
Was ein HTML5-Banner leisten muss
HTML5-Banner sind kleine Webanwendungen. Sie bestehen aus HTML, CSS, JavaScript und Bildern, werden als ZIP-Paket an einen Ad-Server übergeben und laufen in einem abgeschotteten Rahmen auf der Seite des Publishers. Gegenüber statischen Bildern bieten sie Animation, Interaktion und scharfe Darstellung auf allen Bildschirmdichten. Gegenüber Video sind sie deutlich leichter.
Für Geschäftsführer:innen zählt vor allem eine Frage: Wird das Werbemittel gesehen, verstanden und gemessen? Die Antwort hängt an drei Dingen. Erstens am Format, das zur Platzierung passt. Zweitens an einer Botschaft, die in wenigen Sekunden funktioniert, auch ohne vollständige Animation. Drittens an einer Klick- und Conversion-Messung, die vom Ad-Server bis ins Dashboard durchgängig ist.
| Format | Maße (px) | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Medium Rectangle | 300×250 | Im Content, Desktop und Mobile, höchste Verfügbarkeit |
| Leaderboard | 728×90 | Kopfbereich auf Desktop |
| Wide Skyscraper | 160×600 | Seitenleiste auf Desktop |
| Half Page Ad | 300×600 | Seitenleiste, große Fläche für Produkt und Botschaft |
| Billboard | 970×250 | Prominente Platzierung über dem Content |
| Mobile Leaderboard | 320×50 / 320×100 | Smartphone, oft als Sticky-Variante |
| Sonderformate | je Vermarkter | Sitebar, Sitebranding, Reveal, Interstitial |
| Video-Banner | je Platzierung | In-Banner- oder Outstream-Video nach Publisher-Spec |
| DOOH | je Screen-Netz | Digitale Außenwerbung, statisch oder animiert |
Wie Dometrics Banner baut
Spec-Matrix vor dem ersten Entwurf
Am Anfang steht der Media-Plan. Dometrics sammelt die Spezifikationen aller Platzierungen in einer Spec-Matrix: Maße, Gewichtsgrenzen, erlaubte Animationsdauer, Polite-Load-Vorgaben, Klick-Implementierung und Abnahmeprozess. Österreichische Vermarkter wie ORF-Enterprise, Goldbach, IP Österreich, Styria oder Russmedia veröffentlichen eigene Spezifikationen für ihre Sonderformate. Ad-Server wie Campaign Manager 360, Google Ad Manager und die Systeme anderer Anbieter haben eigene Anforderungen an Paketstruktur und Klick-Tracking. Dometrics liefert die Werbemittel passend für jedes dieser Systeme aus. Wer diese Vorgaben erst nach dem Design prüft, produziert zweimal.
Master-Design und Storyboard
Ein Leitformat, meist das Medium Rectangle oder die Half Page Ad, wird vollständig gestaltet und als Storyboard abgestimmt. Der Endframe ist dabei der wichtigste Frame: Viele Nutzer sehen ein Banner nur im Augenwinkel oder erst nach Ende der Animation. Marke, Angebot und Call-to-Action müssen dort auch ohne den Rest der Animation verständlich sein.
Schlanke Technik
Animationen laufen über CSS und schlanke Bibliotheken wie GSAP, Grafiken werden als SVG oder komprimiertes WebP eingebunden. Schriften werden reduziert, wo möglich durch Systemschriften oder Vektorpfade ersetzt. Für Rich-Media-Formate mit Video oder Interaktion kommt Polite Load zum Einsatz, damit das Banner die Ladezeit der Publisher-Seite nicht belastet. Zu jedem Format gehört ein statisches Backup-Image für Umgebungen, in denen HTML5 nicht ausgeführt wird.
Hinweis: Google Ads begrenzt HTML5-Uploads auf 150 KB pro ZIP-Datei und verlangt eine eigene Exit-API statt des klassischen clickTag. Andere Ad-Server und Publisher haben abweichende Regeln. Ein Banner, das für die eine Plattform korrekt ist, ist für die andere nicht automatisch abnahmefähig.
Sonderformate, Rich Media und Video
Sonderformate belegen auf Nachrichtenportalen deutlich mehr Fläche als Standardbanner. Eine Sitebar wächst mit der Bildschirmbreite rechts neben dem Content und bleibt beim Scrollen sichtbar. Ein Sitebranding rahmt die gesamte Seite mit Kopfbanner und Seitenflächen ein und verlangt eine Gestaltung, die den redaktionellen Inhalt nicht überdeckt. Sticky Ads haften am Bildschirmrand, Reveal- oder Understitial-Formate legen beim Scrollen ein Motiv frei. Jedes dieser Formate hat eigene Vorgaben zu Hintergrundfarbe, Schließen-Button, Frequenz und Ladeverhalten.
Interaktive Banner gehen einen Schritt weiter. Ein Produkt-Slider zeigt mehrere Artikel auf einer Fläche, ein Vorher-Nachher-Regler macht eine Wirkung sichtbar, Hotspots erklären Details eines Produkts. Video-Banner verbinden Bewegtbild mit einem klickbaren Endframe. Sie starten in der Regel ohne Ton und brauchen deshalb eine Botschaft, die auch stumm verständlich ist. Jede Interaktion wird als eigenes Ereignis erfasst. Das liefert eine zusätzliche Kennzahl, die zeigt, ob ein Motiv Aufmerksamkeit erzeugt, auch wenn kein Klick folgt.
Qualitätssicherung und Trafficking
Jedes Paket wird in aktuellen Browsern und auf realen Mobilgeräten geprüft. Dometrics testet die Klick-Weiterleitung direkt im Ad-Server, kontrolliert das Gewicht jeder Ladestufe und dokumentiert alles in einem QA-Protokoll. Die Dateien folgen einer festen Benennungskonvention, damit Varianten im Reporting eindeutig zuordenbar bleiben.
Werbemittel für digitale Außenwerbung (DOOH)
Digitale Screens an Haltestellen, in Bahnhöfen, Einkaufszentren oder an Straßen folgen eigenen Regeln. Es gibt keinen Klick, keinen Ton und meist nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit im Vorbeigehen. Der Spot läuft in einer Schleife mit anderen Werbetreibenden und wird oft aus einigen Metern Entfernung gesehen. Ein hochskaliertes Online-Banner funktioniert dort selten.
Dometrics produziert DOOH-Werbemittel nach den jeweils aktuellen Spec-Sheets der Vermarkter, in Österreich etwa Gewista und Epamedia, in Deutschland zum Beispiel Ströer. Diese legen Screen-Formate im Hoch- oder Querformat, Auflösung, Dateiformat und Spotlänge fest, ebenso ob ein Motiv statisch oder animiert sein darf. Dazu kommen Freigabefristen und inhaltliche Vorgaben, die sich je Netz unterscheiden. Alle Punkte landen in derselben Spec-Matrix wie die Online-Formate. Wird DOOH programmatisch über Display & Video 360 eingekauft, gelten zusätzlich die Vorgaben des jeweiligen Inventars.
Gestalterisch gilt: wenige Worte, große Schrift, klarer Kontrast, Logo und Angebot vom ersten Frame an sichtbar. Animationen bleiben ruhig, damit das Motiv auch im Vorbeigehen lesbar ist. Weil die DOOH-Motive aus demselben Master-Design entstehen wie die HTML5-Banner, tritt die Kampagne auf der Straße und online einheitlich auf. Bewertet wird über die Ausspielungsnachweise der Vermarkter sowie über die Entwicklung von Markensuchen und Website-Zugriffen in GA4 in den beworbenen Regionen.
Messung: Was ein Banner bewirkt
Die Klickrate ist bei Display-Werbung eine schwache Kennzahl. Viele Kontakte wirken ohne Klick, und versehentliche Klicks auf Mobilgeräten verzerren das Bild zusätzlich. Dometrics bewertet Banner deshalb über mehrere Ebenen:
- Viewability: Nach MRC-Standard gilt eine Display-Impression als sichtbar, wenn mindestens 50 Prozent der Fläche für mindestens eine Sekunde im Viewport sind. Gemessen wird über Active View in Google Ads, DV360 und CM360, Platzierungen mit schwacher Sichtbarkeit werden aussortiert.
- Interaktionsrate: Bei Rich Media zählt, wie viele Personen den Slider bedienen, den Regler bewegen oder ein Video starten.
- Post-View- und Post-Click-Conversions: Über Floodlight in CM360 und DV360 sowie serverseitiges Tracking auf der Website des Unternehmens.
- Kosten je Conversion nach Format und Variante: Welches Format und welche Botschaft tragen tatsächlich zum Ergebnis bei?
- Brand-Lift-Studien: Bei Reichweitenkampagnen über Google Ads oder DV360, wo direkte Attribution an ihre Grenzen stößt.
Die Grundlage dafür ist eine saubere Mess-Architektur, wie sie im Bereich Tracking & Data Analytics aufgebaut wird. Alle Werte laufen im Dometrics-Dashboard zusammen, neben Search, Social und E-Commerce, statt in einem isolierten Ad-Server-Report.
Häufige Fehlerquellen
Die häufigsten Probleme sind handwerklich. Banner werden aus einem Social-Motiv einfach skaliert, sodass auf 320×50 kein Wort mehr lesbar ist. Animationen enden auf einem Frame ohne Logo oder Angebot. Schriften werden vollständig eingebettet und sprengen das Gewichtslimit. Der clickTag ist hartkodiert, wodurch Klicks am Ad-Server vorbeilaufen. Für DOOH werden Online-Motive unverändert übernommen, obwohl ein Screen aus der Entfernung gelesen wird. Und Varianten tragen Dateinamen wie „final_v3_neu”, die im Reporting niemand mehr zuordnen kann.
Merke: Ein Banner ist erst fertig, wenn es im Ad-Server ausgeliefert, geklickt und gemessen wurde. Design ohne Trafficking-Test ist ein Entwurf.
Wie HTML5-Banner in die Growth Engine passen
Display-Werbemittel sind das sichtbare Ende einer längeren Kette. Gebucht werden sie über Programmatic Advertising in DV360, über das Google Display Netzwerk im Rahmen von Paid Advertising oder direkt bei Vermarktern. Bei großen Sortimenten übernehmen Dynamic Ads die Befüllung mit Produktdaten. Und der Klick landet idealerweise auf einer eigenen Landingpage, deren Botschaft exakt zum Banner passt.
Innerhalb der Growth Engine sind Banner damit kein einmaliges Grafikprojekt, sondern ein laufend getestetes Werbemittel. Jede Variante liefert Daten, jede Iteration baut auf den Ergebnissen der letzten auf. Wird für ein Unternehmen kein sinnvoller Display-Einsatz erkannt, etwa weil die Zielgruppe fast ausschließlich über Suche oder Social erreichbar ist, rät Dometrics davon ab. Den Rahmen für Aufwand und Betreuung zeigt die Seite Preise.
Was enthalten ist
Alle IAB-Standardformate
Medium Rectangle, Leaderboard, Skyscraper, Half Page Ad, Billboard und Mobile-Formate aus einem konsistenten Master-Design.
Sonderformate für Vermarkter
Sitebar, Sitebranding, Sticky Ads, Reveal- und Interstitial-Formate nach den Spezifikationen von Vermarktern wie ORF-Enterprise, Goldbach, IP Österreich, Styria oder Russmedia.
Animation mit geringem Gewicht
Animationen über CSS und schlanke JavaScript-Bibliotheken statt schwerer Videodateien. Das hält Dateigröße und Ladezeit im Rahmen der Publisher-Vorgaben.
Rich Media & Video-Banner
Produkt-Slider, Vorher-Nachher-Regler, Hotspots, In-Banner-Video oder kleine Konfiguratoren, die Interaktion messbar machen.
Digitale Außenwerbung (DOOH)
Statische und animierte Motive für digitale Screens im öffentlichen Raum, produziert nach den aktuellen Spec-Sheets von Gewista, Epamedia, Ströer und weiteren Vermarktern.
Ad-Server-Trafficking
Korrekte Implementierung von clickTag oder Exit-API, Upload und Tests in Campaign Manager 360, Display & Video 360 und Google Ad Manager. Für weitere Ad-Server liefert Dometrics Pakete nach deren Vorgaben.
Banner-Audit
Prüfung bestehender Werbemittel auf Gewicht, Ladeverhalten, Klick-Implementierung, Lesbarkeit und Markenkonsistenz.
Für wen sich das lohnt
Marken mit Display-Budget
Wer im Google Display Netzwerk, in DV360 oder bei Vermarktern bucht, braucht technisch einwandfreie Werbemittel in vielen Formaten.
Unternehmen mit Buchungen bei Vermarktern
Kampagnen auf österreichischen Nachrichtenportalen oder in der digitalen Außenwerbung verlangen Formate nach exakten Specs. Ob das Unternehmen selbst oder über eine Mediaagentur bucht: Dometrics liefert die Werbemittel abnahmefertig.
Teams ohne eigene Banner-Produktion
Marketingabteilungen mit Key-Visual, aber ohne Kapazität für Dutzende Formate, Animationen und technische Prüfungen.
Kampagnen mit Testbedarf
Wenn mehrere Botschaften, Angebote oder Motive gegeneinander getestet werden sollen, entsteht ein modulares Formatset mit Varianten.
Nicht geeignet, wenn …
… das Budget ausschließlich in Social Ads auf Meta oder TikTok fließt. Dort zählen native Video- und Bildformate, die über Ad Creatives entstehen.
So läuft die Zusammenarbeit
-
Briefing & Media-Plan-Abgleich
Welche Formate werden auf welchen Plattformen gebucht? Dometrics sammelt die Specs aller Vermarkter, Ad-Server und DOOH-Netze, bevor ein Pixel gestaltet wird.
-
Master-Design & Storyboard
Ein Leitformat wird gestaltet und als Animations-Storyboard abgestimmt: Einstieg, Botschaft, Angebot, Call-to-Action, Endframe.
-
Adaption & Entwicklung
Übertragung auf alle Formate, Umsetzung in HTML5, CSS und JavaScript, Video- und DOOH-Varianten, Backup-Images, Polite Load wo gefordert.
-
QA & Trafficking
Tests in allen gängigen Browsern und auf Mobilgeräten, Gewichtsprüfung, Klick-Tests im Ad-Server, Abnahme durch die Vermarkter.
-
Auswertung & Iteration
Analyse von Viewability, Klickrate, Interaktionen und Post-View-Conversions je Format und Variante, daraus neue Varianten.
Konkrete Leistungen
- Spec-Matrix aller gebuchten Formate, Vermarkter und Ad-Server
- Master-Design und Animations-Storyboard
- HTML5-Banner in allen IAB-Standardformaten
- Sonderformate nach Vermarkter-Specs (Sitebar, Sitebranding, Sticky, Reveal)
- Rich-Media- und Video-Banner nach Publisher-Specs
- DOOH-Motive und -Spots nach den aktuellen Spec-Sheets von Gewista, Epamedia, Ströer und weiteren Vermarktern
- Statische Backup-Images je Format
- clickTag- bzw. Exit-API-Implementierung je Ad-Server
- Polite-Load-Varianten für Rich-Media-Formate
- Browser- und Geräte-Tests mit Protokoll
- Abnahmefertige Pakete mit Benennungskonvention
- Upload und Testauslieferung in CM360, DV360 oder Ad Manager
- Format-Reporting zu Viewability, CTR und Conversions
Womit Dometrics arbeitet
- Google Web Designer
- Figma
- Adobe After Effects
- Adobe Animate
- Adobe Premiere Pro
- GSAP
- Campaign Manager 360
- Display & Video 360
- Google Ad Manager
- Google Ads
- Google Studio
Häufige Fragen
Was ist ein HTML5-Banner?
Ein HTML5-Banner ist ein Werbemittel, das aus HTML, CSS und JavaScript besteht und im Browser wie eine kleine Webseite läuft. Es ersetzt die früheren Flash-Banner und kann animiert, interaktiv und responsiv sein. Für die Auslieferung wird es als ZIP-Paket mit allen Dateien an den Ad-Server übergeben.
Welche Bannerformate sind Standard?
Die gängigsten IAB-Formate sind Medium Rectangle (300×250), Leaderboard (728×90), Wide Skyscraper (160×600), Half Page Ad (300×600), Billboard (970×250) sowie auf Mobilgeräten 320×50 und 320×100. Dazu kommen Sonderformate der Vermarkter wie Sitebar oder Sitebranding, deren Maße je Publisher variieren. Dometrics deckt alle diese Formate ab, ebenso Rich-Media- und Video-Banner.
Wie groß darf ein HTML5-Banner sein?
Das legt die jeweilige Plattform fest. Google Ads erlaubt für HTML5-Uploads höchstens 150 KB pro ZIP-Datei, Publisher und Ad-Server haben teils abweichende Grenzen für die erste Ladestufe und nachgeladene Inhalte. Dometrics prüft die Specs jeder gebuchten Platzierung vor der Produktion.
Liefert Dometrics auch Werbemittel für digitale Außenwerbung?
Ja. Für DOOH-Screens produziert Dometrics statische und animierte Motive sowie kurze Spots nach den jeweils aktuellen Spec-Sheets der Vermarkter, in Österreich etwa Gewista und Epamedia, in Deutschland zum Beispiel Ströer. Screen-Format, Auflösung, Spotlänge, Dateiformat und Freigabefristen unterscheiden sich je Netz und werden vor der Produktion abgeglichen. Die Motive entstehen aus demselben Master-Design wie die Online-Banner.
Was ist ein clickTag?
Der clickTag ist eine Variable, über die der Ad-Server die Ziel-URL eines Banners steuert und den Klick zählt. Ohne korrekt implementierten clickTag landen Klicks nicht im Reporting oder führen ins Leere. Google Ads verwendet dafür eine eigene Exit-API, CM360 und andere Ad-Server den klassischen clickTag.
Was ist Polite Load?
Beim Polite Load lädt das Banner zunächst nur ein leichtes Startbild und holt die schweren Inhalte erst nach, wenn die Seite des Publishers fertig geladen ist. Das schont die Ladezeit der Seite und ist bei vielen Rich-Media-Formaten Voraussetzung für die Abnahme.
Wie wird der Erfolg von Display-Bannern gemessen?
Klicks allein greifen zu kurz, weil Display-Werbung oft ohne direkten Klick wirkt. Dometrics bewertet Viewability, Klickrate, Interaktionsrate und Post-View-Conversions, die über Floodlight oder serverseitiges Tracking erfasst werden. Bei Reichweitenkampagnen kommen Brand-Lift-Studien in Google Ads oder DV360 dazu.
Warum keine animierten GIFs?
GIFs sind in Farbtiefe begrenzt, bei Animation schnell schwer und nicht interaktiv. Als Backup-Image oder für Plattformen ohne HTML5-Unterstützung bleiben statische Bilder aber Pflicht. Dometrics liefert beides.
Kann Dometrics bestehende Banner übernehmen?
Ja. Am Anfang steht dann ein Banner-Audit, das Gewicht, Ladeverhalten, Klick-Implementierung und Lesbarkeit prüft. Häufig lassen sich bestehende Designs technisch sauber neu umsetzen, ohne das Key-Visual zu verändern.